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L'odyssée Sibérienne

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Dans l'immensité de la Sibérie, Nicolas Vanier nous entraîne à la rencontre de peuples fiers et accueillants, de paysages magiques mais aussi d'un environnement fragile et en danger... Cette odyssée est surtout une magnifique histoire d'amitié entre un homme et ses dix chiens de traîneau.

312 pages, Hardcover

First published October 25, 2006

11 people want to read

About the author

Nicolas Vanier

67 books18 followers
Nicolas Vanier is a French adventurer, writer and filmmaker.

His latest feature film, Loup ("Wolf") was released at the end of 2009 and was presented at the 2010 Cannes Film Festival. Loup is about the life of the Evens tribe in North Eastern arctic Siberia, in the Verkhoïansk mountain range, who live by raising large herds of caribou, which involves protecting them from attacks by wolves.

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Community Reviews

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1 star
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Displaying 1 - 5 of 5 reviews
Profile Image for Mosco.
452 reviews44 followers
September 15, 2019
5/10 2 stelle e mezzo arrotondate in su perché ho imparato cose sui cani da slitta. Nell'insieme però il libro è monotono e Nicolas non spacca per simpatia.

I cani invece sì.
Profile Image for Nani.
20 reviews
September 9, 2025
Zu Beginn seiner langen Reise mit den Schlittenhunden im Winter 2005 gesteht der Autor Nicolas Vanier auf Seite 82, dass er sich danach sehnt sich Zeit für seine Umgebung zu nehmen „,jedenfalls mehr Zeit, als man auf einer Expedition gewöhnlich hat.“

Denn sein Ziel ist es, solange die Schneelage es erlaubt, quer durch den Nördlichen Polarkreis durch die Weiten der Mongolei und Russlands bis nach Moskau zu reisen mit einer durchschnittlichen Etappenlänge von ambitionierten 80km/h. Dabei bezieht er Unterstützung von einem großen Team, dass ihn und seine Hunde mit Essen und Material versorgt, sich um die Organisation kümmert und den Weg ebnet. Spezifisch dafür reisen Vanier und seinem Hundeschlitten „Pistenmacher“ voraus, denn damit die Hunde möglichst schnell den Schlitten ziehen, brauchen sie möglich festen Boden.

Auf Seite 83 folgen die Aussagen Vaniers: „Das gemächliche Reisen mit einem Hundeschlitten, diesem natürlichen und umweltfreundlichen Fortbewegungsmittel, das einem die Möglichkeit lässt, zu sehen, zu riechen, zu lauschen und zu verstehen, genügt mir nicht mehr. Um einen Menschen, dem man am Rande der Piste begegnet, oder eine Landschaft und all das, was ihr Wesen ausmacht, besser verstehen zu lernen, muss man anhalten.“ Genau davon hätte ich gerne mehr erfahren. Bei seiner „sibirischen Odyssee“ standen die zurückgelegten Kilometer (und die Anerkennung der Schaulustigen) allerdings mehr im Vordergrund. Außerdem ist es schon sehr ironisch, in welchen zwei verschiedenen Kontexten Vaniers im obigen Abschnitt das Wort „verstehen“ verwendet.
Im Buch berichtet Vanier primär über die Schwierigkeiten auf der Fahrt und weniger von interessanten Begegnungen. Das scheint sowohl ihn als auch mich als Leser zu frustrieren und zu enttäuschen. So fasst der zitierte Abschnitt ganz gut zusammen, was dem Buch fehlt.

Dein zweitrangiges Ziel war auf den Klimawandel aufmerksam zu machen. Kurz greift er das Thema sich bereits zeigende Klimaanomalien auf und wie korrupte und zu wenige Ordnungswächter nicht eingreifen bei der stattfindenden Überfischung. Bei einer Zwischenstation wird er von der französischen Ministerin für Ökologie und nachhaltige Entwicklung besucht. Dem Schein nach klärt Vanier über ein Ungleichgewicht in der Natur auf.
Zwischendurch folgt Vaniers Weg den Gaspipelines, um so weniger Gestrüpp und Bäumen auf dem Weg zu begegnen. Das ist jedoch kein Anlass für ihn auf den Klimawandel im Zusammenhang mit den Treibhausgasen einzugehen. Wie politisch kann ein Buch auch werden, dessen Autor mit wärmster Gastfreundlichkeit vom Kreml in Russland empfangen und unterstützt wird? Auch nehmen die motorisierten Schneemobile, die dem Hundegespann vorauseilen, der Reise seine „natürliche[n] und umweltfreundliche[n] Fortbewegung[smittel]“
Profile Image for Gauthier Morisse.
11 reviews
September 3, 2024
De nombreuses photos de paysages grandioses, une foule de détails intéressants sur la vie d'un musher et la vie dans le grand Nord. La dynamique qui régit la meute de chiens, les stratégies du musher sont surprenantes et intéressantes, tous comme les rencontres avec les Sibériens. Les litanies environnementales sont barbantes: ok on sait que l'homme a une influence néfaste, mais il y a aussi les cycles naturels de la Terre, ça aurait été bien de distinguer les deux, ou de décrire les activités incriminées (juste une petite mention de la surpêche et de la déforestation, pas très utile comme piste d'amélioration). Pour autant ça laisse rêveur ces grands espaces inexplorés, cet hiver glacial et ces neiges immaculées... L'auteur propose une initiation au grand Nord en canoë l'été ou en traîneau l'hiver à son camp des Écorces au Québec... Aussi, il a réalisé une autre traversée du grand Nord avec sa femme et son bébé, passant l'hiver en autarcie en Alaska, il aurait écrit un autre livre sur le sujet, ça m'intéresse.
Profile Image for Andy.
1,328 reviews91 followers
September 4, 2018
Sagen wir es mal so: Ich mochte die Hunde. Sie waren für mich bei dieser Aktion die wahren Helden. Nicolas Vanier ist ein Exzentriker, was bei so einem Unternehmen nicht verwunderlich ist. Er hatte für seine Hunde mehr Verständnis als für seine Teamkollegen, die ihn die gesamte Zeit betuddelten. Ich glaube, der Umgang mit ihm muss sehr anstrengend sein.
Die gesamte Zeit musste für seinen Schlitten eine Piste vorbereitet werden. Das wusste ich nicht. In meiner Vorstellung konnte man mit einem Hundeschlitten wunderbar im Schnee fahren. Das hatten mir Filme und Bücher immer suggeriert. Wie aufwendig es in Wirklichkeit ist, habe ich hier gesehen. Insofern war dieses Unternehmen schon recht absurd, da enorm aufwendig. Irgendwie hatte Nicolas Vanier auch diese Illusion gesucht und musste natürlich scheitern. Wenn man alleine dafür ein Team braucht, dass einem die Strecke, die man dann befahren will, im Vorfeld plattmachen muss, damit das überhaupt funktioniert, sollte man realistisch bleiben. Mit dem Bild des einsamen Mushers, der alleine mit seinen Hunden Sibirien durchquert, hat das nichts zu tun. Nichtsdestotrotz war es ein interessanter Bericht. Und wie gesagt: Ich mochte die Hunde.
2 reviews
February 28, 2021
This is one of my favourite books from when I was a kid. I think I owe this book my attraction to outside and adventures.
The book has a lot of drawings and pictures that make it attractive to the young, while offering a variety of informations on nature and animals, as well as techniques and advices to survive in harsh environments.
Displaying 1 - 5 of 5 reviews

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