Das Terrordrama von New York sieht Peter Hahne als Einschnitt in Weltgeschichte und Zeitgeist. Der 11. September 2001 sei das Ende der Spaßgesellschaft und der Beginn einer neuen Suche nach alten Werten. Welche Werte sind es, die tragen, Halt geben und die es zu verteidigen gilt? Peter Hahne liefert eine packende Zeitanalyse und fordert die Rückkehr zu stabilen Werten zur Erneuerung unserer labilen Gesellschaft. Ohne Erinnerung an unsere christliche Herkunft gibt es keine Zukunft. Hahnes Fazit: Holt Gott zurück in die Politik!
Fand‘s nicht uninteressant, zu lesen, was der Autor zu sagen hat. Allerdings überzeugt mich das Buch nicht wirklich, da es mehr verurteilt als Lösungsansätze bietet. Auch glaube ich, dass Hahne und ich einfach grundlegend verschiedene Ansichten haben. Er hält an alten Werten fest und hinterfragt die Veränderungen in der heutigen Gesellschaft, während ich Wandel grundsätzlich befürworte und gerade die Dinge, die er kritisiert, gut heiße.
Weißer, älterer, fundamentalistisch-christlicher Mann kann sich nicht mit dem Gesellschaftswandel abfinden. Zwischen Kirchen-Propaganda und "Früher war alles besser" Mentalität.
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