Ein Außenseiter-Roman mitten aus dem Leben. Mitten ins Herz. Eigentlich ist Sven kein Loser. Er ist nicht doof. Aber faul. Doch plötzlich ist da ein Erpresser, der 500.000.- Euro fordert – sonst wird er Svens Schwester etwas antun. Um das Geld aufzutreiben, hat Sven eine geniale Idee, aber dafür müsste er seinen Lebenstil komplett umkrempeln: auf Alkohol verzichten. Duschen. Sich die falschen Kumpels vom Leib halten. Eine saubere Hose anziehen. Und sich vor allem das ver#*&?! Fluchen abgewöhnen ... Einfallsreich und zuhöchst amüsant erzählt Uschmann von einem Jungen, dem man beim Lesen am liebsten kräftig in den Hintern treten möchte – weil man ahnt, dass er das Zeug hat, etwas ganz Großes zu vollbringen.
Oliver Uschmann wuchs in Wesel am Niederrhein auf. In Bochum studierte er Literatur und in Berlin das Leben. Mit seiner Frau Sylvia Witt veröffentlicht er Jugendromane, Erwachsenenromane sowie lustige und ernste Sachbücher. Auf der Videospielkonsole stellt sich Oliver Uschmann regelmäßig den schwersten Gegnern. Zu seinen Hobbies außerhalb des Hauses gehören das Barfußlaufen und das Guerilla-Gärtnern. Außerdem begrüßt er jedes natürliche Gewässer, indem er vollständig seinen Schädel hineinsteckt. Uschmann lebt mit seiner Frau sowie zwei Katern auf einem Dorf im Münsterland.
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Oliver Uschmann grew up in Wesel on the Lower Rhine. He studied literature in Bochum and life in Berlin. With his wife Sylvia Witt, he publishes novels for young people, adult novels and funny and serious non-fiction. On the video game console, Oliver Uschmann regularly takes on the toughest opponents. His outside hobbies include barefoot running and guerrilla gardening. He also welcomes any natural body of water by completely sticking his skull into it. Uschmann lives with his wife and two tomcats in a village in Münsterland.
"Nicht weit vom Stamm" greift das Thema Selbstfindung gerade für Jugendliche gut auf.
- Die Hinführung zur Hauptgeschichte war sehr lang
- Der Autor schreibt in sehr einfacher Sprache und verwendet viel Jugendsprache
- Die Geschäftsidee von Sven, sowie die Erpressung sind für mich sehr unrealistisch
- Wer verwendet den Begriff "Touchphone"?!
+ mir hat die Bindung zwischen Sven und Lina sehr gut gefallen
+ die Krankenhaussequenz mit Frau Närdemann hat mein Herz berührt ❤
-》 Alles in allem ein Buch, welches nicht meinem persönlichem Geschmack entspricht, ich aber auf Grund der Thematik Jugendlichen weiterempfehlen würde.