Hi Score Girl , Rensuke Oshikiri's love letter to arcade gaming, finally comes to print! Read the manga that inspired the Netflix Original anime series!
The year is 1995, and the world of good old fighting games is becoming polarized. And in an arcade on the outskirts of town, where the angular polygons on the screens are becoming smoother and smoother, a certain romance reaches its conclusion...
Wer die Reihe bis hierhin verfolgt hat, der war wie ich auf Koharu´s Kampf um Haruo´s Herz mächtig gespannt. Nun sollte er endlich stattfinden und das sorgte schon an sich für mächtig Spannung.
Wie es ausging wird natürlich nicht verraten, aber ich war ich schon überrascht, wie wenige Seiten dafür gebraucht wurden. Ich hätte halt locker mit einem halben Band für diesen Kampf gerechnet, aber am Ende war es nur ein 1/4 des Gesamtbandes. Spannend war es aber trotzdem, auch wenn ich wie schon bei den Vorgängern vor lauter Gaming-Fachbgeriffen fast den Überblick verlor. Da ich mich aber auch nicht mit den verschiedenen Attacken der einzelnen Spielecharaktere auskenne, sei mir das verzeihen.
Der Rest des Bandes drehte sich dann wieder vermehrt um Akira. Allerdings nicht allein um sie, sondern vermehrt um ihre große Schwester, welche dem sehr strengen Haushalt entkommen konnte. Makoto bringt dann auch gleich frischen Wind in die Reihe, da sie mit ihrer sehr frechen Art und Weise nicht nur das Gegenteil zu Akira darstellt, sondern auch vor witzigen Ideen übersprudelt. Ich persönlich musste sie gleich ins Herz schließen, da sie mich wirklich zum Lachen brachte.
Wie schon beim Vorgänger merkte man hier deutlich, dass die einzigen Kinder nun Jugendliche sind. Die erste Liebe, die ersten beruflichen Erfahrungen oder die etwas tiefergehenden Gespräche, man merkte schnell, dass sich hier der Wind gedreht hat. Dabei wurde aber auch gezeigt, wie fließend dieser Übergang ist und welche Hürden er mit sich bringt.
Optisch gab es auch diesmal nur wenige Veränderungen. Allerdings zeigte mir dieser Band sehr viel deutlicher das Haruo & Co. erwachsener geworden waren. Dies zeigte sich zwar vermehrt in den Handlungen, aber auch in den deutlich ruhigeren Gesichtszügen.
Fazit:
Dieser Band der Reihe bot wirklich viel. Einen erbitterlichen Kampf, eine neue Charakterin und ganz viel Gaming. Ich hatte sehr viel Spaß zumal das Ende auch noch mit einem Cliffhanger endete. Die Freude auf den nächsten Band ist jetzt schon groß.
"Nothing can flourish when it's being crushed from on high."
When you read a multivolume manga series like this, it gets hard to pick a favorite volume after a while. It's much easier to pick out favorite scenes.
The heart-to-heart between Haruo and Moemi (Oono's strict teacher) in v.6 is definitely one of my favorites in the series so far!
(Also, I continue to love how all of this teenage angst is taking place against the backdrop of the gaming industry's dramatic evolution in the 1990s . . . )
Love this story. Haruo’s cluelessness continues as he’s stuck in a love triangle he doesn’t quite understand. I’m sure it’ll only get messier from here as it’s hard to dislike either of our suitors for poor clueless Haruo. We get an arcade battle for love and we get an adorable date between Oono and Haruo too.
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