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Casimir Daxxel, der junge Konsul der Galaktischen Akte auf der Randwelt Eobal, hat es nicht leicht: Er wird von allen gehasst und sein Job ist mühsam. Als er eines Morgens die Leiche seines einzigen Freundes, des turulianischen Botschafters Dhloma, im Foyer seines Konsulats findet, beginnen die Probleme erst richtig. Er wird mit Dingen konfrontiert, die er sich niemals hätte träumen lassen: Galaktopolitische Spannungen, reizende Echsenfrauen, korrupte Polizeichefs, höchst gefährliche Drogengeschäfte und mehrere Versuche, ihn vom Leben zum Tode zu befördern. Daxxels einzige Verbündete ist die Marinesoldatin Josefine Zant, offiziell für die Sicherheit des Konsulats verantwortlich, aber offenbar vielfältiger begabt. Als schließlich auch noch Söldner, Kampfkreuzer und sehr seltsame Verwandtschaftsverhältnisse dazu kommen, spürt der junge Diplomat, dass er mit dieser Situation offenbar leicht überfordert ist...

270 pages, Kindle Edition

First published March 21, 2014

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About the author

Dirk van den Boom

203 books41 followers
Dirk Andreas van den Boom is a German political scientist, science fiction writer and translator. He Professor Political Sciences at the University of Münster, Germany since 2012.

He published both reference books in the field of political science and SF books.

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August 25, 2023
Man merkt schon, dass der Autor Politologe ist. Die Handlung ist recht verzwickt, aber doch noch glaubwürdig. Er bemüht sich aber auch, die action-liebende Fraktion zufrieden zu stellen. Die Auflösung des Who-done-it ist ... naja, geht so.

Eine Sache, die ich den Autor mal gern fragen würde: wieso zeichnet er (ähnlich wie die allermeisten SF-Autoren) die Außerirdischen so wie er es tut? Soll heißen, sie sind vom Äußeren her exotisch, z.B. reptiloid oder oktopusartig. Verschiedene Sitten und Gebräuche sind schon fantasievoll und seltsam. Aber im Kopf sind sie dann eigentlich doch sehr menschlich. Unglaubwürdig menschlich. Sie haben dieselben Gefühle, Motive sogar denselben Humor. Wieso diese Mangel an Fremdartigkeit? Folgt er aus einem Mangel an Vermögen, sich einen wahrhaft fremden Geist vorzustellen? Oder geschieht das aus Bequemlichkeit, oder aus praktischen Gründen? Weil sich der Leser nicht mit Wesen mit fremdartigen Gedankenwelten identifizieren könnte? Ich finde es jedenfalls ziemlich schade
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