Ich habe das Buch vor 12 Jahren zur Gänze und vor kurzem wieder angelesen. Der Roman ist in einzelne kürzere Episoden aufgebaut und beschäftigt sich mit dem Wirken der einzelnen Zauberkünstler:innen. Die Umsetzung der einzelnen Kapitel ist zwar sehr repetitiv (wäre vermeidbar gewesen, aber vielleicht hätte der Grundgedanke sonst nicht funktioniert.) Man merkt in der Umsetzung uns Sprachgestaltung deutlich,mdass Paul Kieve von Haus aus kein Autor ist. Was auf jeden Fall funktioniert, ist die Kombi aus Roman und Zauberbuch. Im Anhang finden sich einzelne kleinere und größere Tricks zum nachzaubern, die den, im Roman auftretenden Zauberkünstler:innen in den Mund gelegt werden. Historisch vermutlich nicht ganz haltbar, aber die Idee ist spannend. Für zauberinteressierte ein guter Start in ein zauberhaftes Hobby