Trevor Wallace hasst das Reisen. Er hasst sowieso alles, was ihn mit fremden Menschen zusammenführt. Dummerweise ist es sein Beruf, kanadische Traktoren in die weite Welt zu verkaufen - ziemlich unpraktisch bei Reisephobie. Auf dem Weg nach Afrika stolpert er beim Zwischenstopp in Frankfurt über das Gepäck einer alten Dame, die ihn sofort in Beschlag nimmt und nicht wieder in Ruhe lässt. Und als wäre das nicht schon genug an Scherereien, führt diese kauzige Lady auch noch ungewöhnliche Schmuggelware mit sich: die Asche ihrer drei Ehemänner. In Vitaminpulverdosen. Constance sucht die geeignete letzte Ruhestätte für sie. Plötzlich steckt Trevor, dem Liebe bisher suspekt war, inmitten eines Abenteuers, das nicht nur seine geordnete Welt völlig auf den Kopf stellt, sondern auch sein Herz öffnet.
At first I was not quite sure what to make of this book, but I enjoyed it more and more as I got into it. It is a very gentle, very Canadian work that because of those two factors still has some oomph to it.
This book is character- as much (and more so than) plot-driven. I found the characters well developed and likeable and real. I am not sure that I would want to be friends with all of them (or even maybe any of them but I did enjoy reading about them, their activities, their interactions, and their development over time.