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Wer alles gibt, hat die Hände frei

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Wahres Glück gibt's nur umsonst! Dieses Buch lädt zu einem alternativen Lebensstil und Lebensgefühl ein. Hier und jetzt im Sinne Jesu zu leben. Nicht ohnmächtig auf die Mechanismen einer globalisierten Wirtschaftswelt zu starren, sondern selbst anders zu wirtschaften. Sich nicht lähmen lassen von negativen Meldungen, sondern an die gute Nachricht, an die Frohe Botschaft zu glauben. Andreas Knapp folgt dabei den Spuren von Charles de Foucauld, der am 15. Mai 2022 von Papst Franziskus heilig gesprochen wurde. Ende des 19. Jahrhunderts vollzog Charles de Foucauld eine radikale vom Partylöwen und Offizier zum Einsiedler. Im Einsatz für andere Menschen fand er zu seiner wahren Berufung.
Andreas Knapp gehört zur Gemeinschaft der Kleinen Brüder Jesu, die sich dem einfachen Leben verschrieben hat. Für sich selbst hat er erfahren, dass Glück nichts ist, was wir uns durch immer mehr Leistung erarbeiten müssen, sondern vielmehr etwas, das uns das Leben einfach schenken möchte – wenn es uns denn gelingt, die Hände frei zu haben!

Hardcover

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Andreas Knapp

47 books

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Profile Image for Eretrece.
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February 11, 2026
Wenn hingegen eine Mutter oder ein Vater um ein Uhr aufstehen, weil ihr Kind weint, dann wird dem zu Unrecht spirituell meist kein großer Wert beigemessen. Und wenn eine Frau über Jahre den demenzkranken Vater wie selbstverständlich versorgt und pflegt, so ist doch auch dies eine Form von Gottesdienst! (S. 49-50)

"Wer alles gibt, hat die Hände frei" vom Kleinen Bruder des Evangeliums Andreas Knapp ist eine schöne Einführung in das, was Knapp eine Spiritualität von Nazaret nennt: Gott im Einfachen, Gewöhnlichen, Alltäglichen - fast will ich sagen, im Profanen - zu finden. Man erfährt viel über Charles de Foucauld und die von ihm inspirierten Kleinen Brüder des Evangeliums, die sich weder aus der Welt zurückziehen noch missionieren, sondern sich mit einfachen Menschen solidarisieren, indem sie ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen teilen, etwa als Fabrikarbeiter in einem Plattenbau in einem sogenannten Problemviertel in Leipzig. So erschließt sich eine bestimmte, durchaus inspirierende Sichtweise auf Jesus Christus, der eben auch nicht in einem Palast, sondern in einem Stall in einem unbedeutenden Kaff, Nazaret, zur Welt kam, als einfacher Zimmermann arbeitete und den demütigenden Tod eines Verbrechers starb.

Knapps Buch mit dem hübschen Cover ist recht abwechslungsreich gestaltet. So beinhaltet es zum Beispiel einen fiktiven Briefwechsel zwischen Jesus und seiner Tante, ebenfalls fiktive Protokolle aus dem Prätorium (dem Palast des Pontius Pilatus) und zahlreiche Anekdoten aus dem wirklichen Leben. Immer wieder ist es auch von Knapps Gedichten gespickt.

Knapp spricht (wie früher Jesus) in einer für heutige Menschen verständlichen Sprache von Gott. Trotzdem muss ich das Buch, glaube ich, noch öfters lesen, bis die darin enthaltene Weisheit komplett bei mir ankommt.
Liebe ist Geduld mit den andern. Hoffnung ist Geduld mit sich selbst. Glaube ist Geduld mit Gott. (Weisheit der orientalischen Christen, S. 91)
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