Totenkopfbecher, Übernachten im Sarg, eine geheimnisvolle Hö Die drei ??? freuen sich auf eine aufregende Woche in der "Geisterburg" – dem einsam gelegenen Erlebnishotel für wohliges Gruseln. Als sich jedoch seltsame Zwischenfälle häufen, wird schnell Was als spannender, aber harmloser Aufenthalt geplant war, gerät zu einem gefährlichen Abenteuer für Justus, Peter und Bob.
Die Folge hat ein sehr originelles Setting, jedoch wird leider nicht wirklich darauf eingegangen, was ich schade fand. Hatte es gruseliger erwartet. (03.08.2017)
Eine ganz nette Folge, auch wenn zum gefühlt 1000sten Mal eine verschlüsselte Botschaft einen versteckten Schatz offenbart. Das Hörspiel ist gut umgesetzt, finde ich, die Stimmung kommt schön rüber. Auch das anfängliche Gruseln ist gut getroffen, was sich noch steigert, als im Gruselhotel plötzlich eingebrochen und das Funkgerät zerstört wird. Jetzt sind alle von der Aussenwelt abgeschnitten. Doch ab diesem Punkt fällt die Geschichte ab. Ob es nun die Diskoparty ist, die statt findet, oder die völlig absurd-überdrehte "Schatzjagd" am Schluss. Nunja.
Zum immer mal wieder Hören ganz okay, aber es gibt definitiv bessere Folgen.
In diesem Buch übernachten die drei in einem gruselerlebnishotel und erleben wieder einmal seltsame Dinge. So etwas hätte ich mir früher immer gewünscht auch mal zu erleben!
• Die drei ??? gewinnen eine Woche im Grusel‑Erlebnishotel „Geisterburg“, treffen im Zug auf die Detektivinnen Corona und Althena („Callidae“) – und werden beim Check‑in von einem Mynah namens Blackeye begrüßt, der Sätze wie „Geh oder ich knall dich ab!“ plappert (viel zu hart für reines „Hotel‑Programm“). • Was als Show startet (Schreie aus Bodenfliesen, Requisiten, Kostüme), kippt, als jemand beim Abendessen offenbar ein Schlafmittel einsetzt – fast alle sind anschließend wehrlos müde, nur Bob bleibt handlungsfähig. • Nachts werden Bob und Althena eingesperrt, befreien sich und beobachten, wie jemand an der Stahltür zur „Höhle des Grauens“ herumarbeitet – dann taucht der „schwarze Henker“ mit glühenden Augen auf und jagt sie zurück. • Die Waterstone‑Schwestern erzählen die Vorgeschichte: Professor Anderson suchte hier einst eine indianische Höhle/Prüfungsstätte; dabei verschwand der Student Walt Walker – jetzt häufen sich „Zufälle“ (Sturm, Wilderer‑Sichtung), als wolle jemand alle vertreiben. • Auflösung: „John Stanley“ ist in Wahrheit Professor Anderson – er kehrt zurück, um die Koyotenmaske zu holen und zwingt die drei sogar in die Höhle; als er die Maske an sich bringen will, löst er eine Wasser-/Schlammfalle aus und die Gruppe entkommt knapp. Der angebliche Wilderer ist Walt Walker, der damals überlebt hat und nun Anderson auflauert; entscheidend ist Blackeye, der den alten Drohsatz („…knall dich ab“) wiederholt und so Andersons Vergangenheit verrät.
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Ganz nette Geschichte, mit ein paar mehr Action Einlagen (Wildwasser Rafting!) als das Hörspiel. Unterhaltsam und spannend und bietet außerdem noch ein paar weitere Informationen zu den Konkurrenten aus San Francisco.