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Rechtspflegender Rechtsschutz im Verwaltungsrecht: Zur Kontrolldichte bei wertenden Behördenentscheidungen - vom Preussischen Oberverwaltungsgericht bis ... (Jus Publicum 43)

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Seit der Schaffung von Verwaltungsgerichten in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts wird darüber diskutiert, wie intensiv die Kontrolle der Verwaltung durch Verwaltungsgerichte sein soll. Martin Ibler forscht nach einem verwaltungsverträglichen und zugleich bestmöglichen Rechtsschutz des Einzelnen gegen die öffentliche Gewalt. Er erarbeitet die theoretischen Grundlagen von Gerichtskontrolle und Rechtsschutz. Dabei berücksichtigt er besonders die wachsende Kontrolle der Verwaltung durch Verwaltungsrichter im Kaiserreich und in der Weimarer Republik, die Einschnitte im NS-Staat und die Wiedereinführung der Verwaltungsgerichtsbarkeit nach dem 2. Weltkrieg. Wie steht es vor diesem Hintergrund mit dem heutigen Rechtsschutz gegenüber wertenden Behördenentscheidungen im Prüfungsrecht, einem der aktuellsten und umstrittensten Gebiete der Gerichtskontrolle? Martin Ibler zeigt, wie intensiv dabei ein Rechtsschutz gewährleistet werden kann, der auf kontrollfreie Spielräume der Verwaltung verzichtet und trotzdem verwaltungsverträglich bleibt. Geboren 1955; 1976-81 Studium der Rechtswissenschaft in Göttingen.; 1983 zweites jurist. Staatsexamen; 1984-89 Rechtsanwalt; 1987 Promotion; 1990-97 wiss. Assistent an der Universität Göttingen; 1997 Habilitation; 1998-99 Lehrstuhlvertretungen an der Universität Kiel; 1996-99 Forschungs- und Lehraufenthalte an der Universität Valencia; derzeit Lehrstuhlvertreter an der Universität Kiel.

540 pages, Kindle Edition

Published May 1, 2020

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Martin Ibler

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