Jump to ratings and reviews
Rate this book
Rate this book
Kristof Kryszinski im Frühtau? Zu Berge? Und auch noch als V-Mann für die Polizei? Undenkbar. Ja, es musste knüppeldick kommen für den Ruhrpott-Detektiv, bis er so weit gesunken war, diesen Auftrag anzunehmen. Und kaum unterwegs als Teil eines durch und durch seltsamen Resozialisierungs-Experiments, kommt es noch viel dicker. Jörg Juretzka schickt in "Fallera" seinen Helden in einen wahrhaft entfesselten Action-Krimi.

225 pages, Paperback

First published January 1, 2002

Loading...
Loading...

About the author

Jörg Juretzka

28 books2 followers
Jörg Juretzka (born 1955) is a German author.

Originally a carpenter and joiner by profession, he started writing in 1990.

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
10 (33%)
4 stars
9 (30%)
3 stars
10 (33%)
2 stars
1 (3%)
1 star
0 (0%)
Displaying 1 of 1 review
25 reviews2 followers
May 13, 2011
Krystof Kryzinski geht bergsteigen. Mit einem Resozialisierungs-Projekt. Mit einer Gruppe aus Behinderten und Strafgefangen. Nicht nur das Kryzinski Turnschuhe trägt und schlecht auf das Abenteuer vorbereitet ist und in seinem Rucksack auch Alkohol, Beruhigsmittel und Vitampillen befinden. Er soll die Gruppe nur begleiten. Dann werden werden ihm die Beruhigsmittel und Alkohol abgenommen. Kurz danach gibt’s den ersten Toten und die Gruppe entschließt sich weiter zu klettern. Kryzinski ermittelt weiter und stellt Fragen, wie es zu einem Detektiv gehört und isst einiges an Tafeln Schokolade.
Es gibt eine Lawine und es häufen sich die Toten. Nach und nach stellt sich heraus, dass einiges nicht mit rechten Dingen zugeht. Bis in einer Höhle sich in Kryzinskis Hirn die Lösung ihren Weg bahnt und er versucht die restlichen zu retten und dem Berg noch ein Geheimnis entlockt.


Wer Juretzkas schrägen Humor mag wird es gerne lesen. Allerding steht die Logik bei Kryzinskis Fällen eher im Hintergrund. Es wird also ziemlich absurd. Juretzka schreibt einzigartig und seine Vergleiche sind zum Lachen.
Displaying 1 of 1 review