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Und stehe auf von den Toten
In Rom verschwinden spurlos MädchenRom 1701: »Wunderdetektiv« Prospero sitzt an einem Bericht zur Heiligsprechung. Die tote Frau muss nur noch exhumiert werden. Eine reine Formsache, denkt er, als ein Freund in sein Zimmer stü Seine Schwester sei verschwunden. Sie ist das vierte junge Mädchen in kurzer Zeit. Mord oder Entführung? Und wie ist zu erklären, dass eine vermeintlich Heilige beim Öffnen des Sargs einen Pfahl in der Brust hat und zwei spitze, lange Zähne zeigt?Niemand ermittelt so klug und feinsinnig wie Prospero Lambertini – späterer Papst Benedikt XIV.
400 pages, Paperback
First published January 1, 2010
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Community Reviews
Displaying 1 - 2 of 2 reviews
October 10, 2023
Prospero Lambertini muss nur noch einen Bericht für eine Heiligsprechung fertigstellen, aber er kommt nicht dazu, den zu beenden. Sein bester Freund braucht seine Hilfe: seine jüngere Schwester, die für den Karneval in die Stadt gekommen ist, ist spurlos verschwunden. Als Prospero erste Nachforschungen anstellt, findet er heraus, dass Cäcilia nur eine von vielen jungen Frauen ist, die immer wieder in der Stadt verschwinden. Aber weil die meisten von ihnen aus den Arbeitervierteln stammen, wurde nicht lange nach ihnen gesucht.
Auch die Heiligsprechung zieht sich länger hin, als Prospero erwartet hat. Denn bei der Exhumierung findet man einen Pfahl in der Brust der Frau, die heilig gesprochen werden soll...
Eigentlich hatte die Geschichte vieles, was mir gefällt: politische Intrigen der oberen Klassen, die verschwundenen Mädchen, deren Spur in eine interessante Richtung führt und einen Ermittler mit einem eher ungewöhnlichen Hintergrund. Aber wie das "eigentlich" auch verrät, konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen. Die Charaktere waren nicht stimmig, ihr Verhalten war manchmal genau das Gegenteil von dem, was die Situation erfordern würde und ich habe zu wenig über die Zeit erfahren, in der die Geschichte spielt. Einen weiteren Fall für Prospero Lambertini werde ich nicht lesen.
Auch die Heiligsprechung zieht sich länger hin, als Prospero erwartet hat. Denn bei der Exhumierung findet man einen Pfahl in der Brust der Frau, die heilig gesprochen werden soll...
Eigentlich hatte die Geschichte vieles, was mir gefällt: politische Intrigen der oberen Klassen, die verschwundenen Mädchen, deren Spur in eine interessante Richtung führt und einen Ermittler mit einem eher ungewöhnlichen Hintergrund. Aber wie das "eigentlich" auch verrät, konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen. Die Charaktere waren nicht stimmig, ihr Verhalten war manchmal genau das Gegenteil von dem, was die Situation erfordern würde und ich habe zu wenig über die Zeit erfahren, in der die Geschichte spielt. Einen weiteren Fall für Prospero Lambertini werde ich nicht lesen.
May 13, 2010
Ein historischer Krimi mit interessanten Protagonisten und anhaltender Spannung. Es zeigt unter anderem wie eng Politik und Religion, Macht und Glauben miteinander verwoben sind.
Geschickt verbindet der Autor zudem die Realität des 18 Jh. mit der Legende der Blutgräfin und dem Vampirglauben und schafft dadurch eine einzigartige Atmosphäre. Ein Pageturner
Geschickt verbindet der Autor zudem die Realität des 18 Jh. mit der Legende der Blutgräfin und dem Vampirglauben und schafft dadurch eine einzigartige Atmosphäre. Ein Pageturner
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