Jump to ratings and reviews
Rate this book

Das Science Fiction Jahr #7

Das Science Fiction Jahr - Ausgabe 1992. Ein Jahrbuch für den Science Fiction Leser

Rate this book
Themen:
«Das Geheimnis der Krypta« oder: SF-Genre-Mittel in der Literatur von Carl Amery
«Also ab ins Wortall...« Arno Schmidt als Science Fiction Autor von Ernst Petz
Bruce Sterling - die graue Eminenz des Cyberpunk von Michael Nagula und Detlef Hedderich
30 Jahre bemannter Raumflug: Raumflug als Schreckensvision bei Ray Bradbury und Nigel Kneale von Rainer Eisfeld
Cyberpunk -10 Jahre danach von Joe Haldeman, Bruce Sterling und Tom Maddox
Die Beziehung von Sprache und Mythologie in den Romanen Samuel R. Delanys von Florian F. Marzin
Interviews mit
OCTAVIA E. BUTLER
AIN BANKS
JOE HALDEMAN
DAVID I. MASSON
ELISABETH VON ARBURG
JACK WOMACK
Dazu Marktberichte• Neue Filme . Neue Hörspiele, Neue Comics Multimedia Buchbesprechungen und vieles andere mehr.

932 pages, Mass Market Paperback

First published January 1, 1992

4 people want to read

About the author

Wolfgang Jeschke

202 books11 followers
Wolfgang Jeschke was a German sci-fi author and editor, publishing at Heyne publishing house (Heyne-Verlag). He lived in Munich. His best known novel was The Last Day of Creation (Der letzte Tag der Schöpfung)

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
0 (0%)
4 stars
1 (50%)
3 stars
1 (50%)
2 stars
0 (0%)
1 star
0 (0%)
Displaying 1 of 1 review
1,128 reviews9 followers
May 2, 2025
Auf satten 932 Seiten muss sich der eine oder andere interessante Artikel finden.
So ist es auch.

Ein Schwerpunkt war ein Rückblick auf den Cyberpunk. Ein Schwerpunkt im Schwerpunkt war der Autor Bruce Sterling. Neben einem Artikel gab es gleich mehrere Inverviews mit ihm.
Interessanter fand ich allerdings 2 andere Interviews. Das eine mit Ian M. Banks (von dem ich wohl noch nichts gelesen hab, was eine echte Bildungslücke ist). Er war offenbar ein sehr sympathischer und witziger Bursche.
Das andere mit Octavia E. Butler, die wohl zur damaligen Zeit die einzige bekannte schwarze SF-Autorin war.
Ein Zitat von ihr: "Romanschriftsteller können nicht zu pädagogisch oder zu polemisch sein. Wenn die Leute sich belehren lassen wollen, belegen sie einen Kurs, wenn sie eine Predigt hören wollen, gehen sie in die Kirche. Doch wenn sie eine Story lesen wollen, dann soll es gefälligst eine gute Story sein, eine, die ihre Aufmerksamkeit als Geschichte fesselt. Sie muss es mit der Konkurrenz Fernsehen, Kino, Sport und anderen Formen der Unterhaltung aufnehmen, ganz zu schweigen von der Schwemme anderer Romane"
Displaying 1 of 1 review

Can't find what you're looking for?

Get help and learn more about the design.