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Point Whitmark #7

Das Grab aus Wüstensand

Jahrtausende überdauerte er im Sand der großen Wüsten: En-Nabesh der verschollene König der Syrer. Der Tyrann, dessen Grausamkeit auch im Tode nicht endete. Als sein Leichnam plötzlich spurlos aus dem Museum von Point Whitmark verschwindet, entdecken Jay, Tom und Derek eine rätselhafte Botschaft aus dunkler Vergangenheit: Den Fluch der fünf Tore. Doch zum Entschlüsseln der Nachricht bleibt wenig Zeit.

Sprecher:
Erzähler: Jürg Löw
Jay Lawrence: Sven Plate
Tom Cole: Kim Hasper
Derek Ashby: Gerrit Schmidt-Foss
Muriel van Hoogen: Andreas Ksienzyk
Nabil Kajar: Ben Hecker
Mrs Gilford: Gerlinde Dilger
Sera Goodwinter: Isabella Lewandowski
Sheriff Baxter: Andreas Becker
Wayne Hancock: Leopold von Verschuer
Mr Waits: Udo Rau
Mrs Scalfaro: Tanja Kuntze
Reginald Harper: Wolf Rathjen
Buckley: Jürgen Uter
Jones: Hans Buscher
Sicherheitsbeamter: Richard Scorten
Mrs Bushland: Ines Burkhardt
Billy Boy: Luis Fischer

1 pages, Audio CD

First published January 1, 2007

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About the author

Bob Lexington

32 books

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Displaying 1 - 1 of 1 review
Profile Image for sabisteb aka callisto.
2,342 reviews1 follower
March 18, 2011
Jay und Derek besuchen die Eröffnung einer Ausstellung des örtlichen Museums über den Syrer-Königs En-Nabesh. Noch während der Eröffnungsfeierlichkeiten wird der mumifizierte König und sein Zepter aus dem Museum gestohlen.
Tom, interviewt zur gleichen Zeit den verrückten Erfindet Muriel van Hoogen für das Radioprogramm von Point Whitmark, er ist überzeugt, ein Perpetuum Mobile erfunden zu haben.
Was hat Wayne Hancock mit der Sache zu schaffen?

So konfus und unzusammenhängend meine Zusammenfassung klingt, so unausgegoren, konfus und an den Haaren herbeigezogen ist leider das ganze Hörspiel.
Man versucht es mit einer Mischung aus klassischer Schnitzeljagd als da währen die 5 Tore, packt dann noch unausgegorene Mystische Ideen hinzu (die nicht aufgelöst werden) und würzt das ganze mir ein bisschen geschichtlichen Fakten über die Prohibition.
Die Auflösung an sich ist so abstrus, dass man sie wohl getrost vergessen kann.
Erschwerend kommt hinzu, dass diesmal zunächst zwei parallel laufende Handlungen behandelt werden, die sich dann doch als mit einander verbunden herausstellen, aber diese Verbindung ist so unausgegoren, dass man darüber gar nicht weiter nachdenken möchte.

Fazit: Konfuse unausgegorene Mischung aus klassischen Hinweisbasiertem Krimi und Mystizismus. Nichts halbes und nichts Ganzes. Eine Folge, die man getrost weglassen kann.
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