Es handelt sich um die fiktive Autobiografe des realen Henkers Jack Ketch aus dem 17. Jahrhundert, hier aber ins 19. Jhdt verlegt. Der Umfang der Bearbeitungen der Übersetzung aus dem Englischen durch den DDR-Verlag ist unklar, aber die Darstellung der Klassenkonflikte bezeichnend.Dennoch bleibt die Kritik an sozialen Missständen, Ungerechtigkeit und Wirkungslosigkeit der Todesstrafe gültig.