Poemes de Rainer Maria Rilke (1875-1926), ecrivain autrichien, ecrits et debies au Valais en Suisse ou il passa la fin de sa vie. Version occitaine de Paulina Kamakine.
A mystic lyricism and precise imagery often marked verse of German poet Rainer Maria Rilke, whose collections profoundly influenced 20th-century German literature and include The Book of Hours (1905) and The Duino Elegies (1923).
People consider him of the greatest 20th century users of the language.
His haunting images tend to focus on the difficulty of communion with the ineffable in an age of disbelief, solitude, and profound anxiety — themes that tend to position him as a transitional figure between the traditional and the modernist poets.
(Oc.Gasc). Mercés Paulina! M'an pareishut plan interessantas las traduccions dels poèmas e sustot tanben la motivacion de har aguestes traduccions en tot ac relacionant damb l'usatge de la lenga francesa entà Rilke. Tanben a estat un bon exercici entà comparar les dues versions dels poèmas.
Rilke als (walliser!) Landschaftsdichter erleben zu dürfen, hätte ich mir tatsächlich nie im Leben vorgestellt. Es ist so, als ob er seinen existenzschweren Anzug in die Reinigung gebracht hätte und leicht bekleidet, an die frische Luft gegangen wäre und das noch aufrichtig genossen hätte.
Der Landschaftsdichter Rilke ist ein heiler und heiterer Dichter, der vom Kanton Wallis in die Arme genommen und ins Herz geschlossen wurde. Und der ebenfalls, die Landschaft und die Region aufmerksam beobachtet und innig geliebt hat.
Es ist unendlich berührend, Rilkes Liebe für das Wallis nicht nur spüren, sondern auch nachvollziehen zu können - die ehrfurchteinflössende Schönheit der Natur, die urvertrauenerzeugende Gewissenhaftigkeit, die alle Aspekte des schweizerischen Lebens durchfliesst, haben ihn nicht nur geprägt und haben ihm nicht nur Halt und Ruhe während seiner letzten Jahre gewährt, sie haben ihn inspiriert und ihm eine gewisse geistige Entspannung ermöglicht.
Rilke hat seine Zeit in der Schweiz, wo er später auch sterben würde, nicht verschlafen. Er hat das Wesen des Landes und das Wesen der Landschaft erfasst und ist dadurch in eine tiefgründige Beziehung zu ihnen getreten. Keine Ahnung wie Rilke einfach alles verstehen und ausdrücken kann. Absoluter Wahnsinn.
Anbei meine jetzigen Favoriten.
II Pays, arrêté à mi-chemin entre la terre et les cieux, aux voix d'eau et d'airain, doux et dur, jeune et vieux,
comme une offrande levée vers d'accueillantes mains : beau pays achevé, chaud comme le pain !
XXXII Quelle déesse, quel dieu s’est rendu à l’espace, pour que nous sentions mieux la clarté de sa face.
Son être dissous remplit cette pure vallée du remous de sa vaste nature.
Il aime, il dort. Forts du Sésame, nous entrons dans son corps et dormons dans son âme.