Jump to ratings and reviews
Rate this book

Aitutaki-Blues: Alzheimer, meine Mutter und unsere Reise ans andere Ende der Welt - Das Buch zum erfolgreichen Podcast

Rate this book
Claudia Schreiber ist krank. Als sie vor drei Jahren einen Zusammenbruch erlitt, dauerte es Wochen, bis klar wurde, dass sie an Alzheimer leidet. Seither verliert sie sich selbst jeden Tag ein bisschen – und ihre Söhne verlieren ihre Mutter, die als Journalistin und Schriftstellerin immer mit ihrem Kopf gearbeitet hat. Lukas Sam Schreiber, Claudias jüngerer Sohn, schreibt nun ihre Geschichte auf. Kurz nach der Diagnose ist er mit Claudia nach Aitutaki, eine winzige Insel im Pazifik, gereist um ihr ihren Lebenswunsch zu erfüllen. Auf der Reise ist der erfolgreiche audible-Podcast „Aitutaki-Blues“ entstanden und Lukas hat seine Mutter ganz neu kennengelernt, aber auch die Krankheit verstehen gelernt. Die Geschichte von Claudia und Lukas berührt und bewegt – und zeigt, was eine Alzheimer-Diagnose wirklich bedeutet. Basierend auf einer audible originals Podcast-Produktion.

225 pages, Kindle Edition

Published November 9, 2022

9 people want to read

About the author

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
10 (47%)
4 stars
9 (42%)
3 stars
2 (9%)
2 stars
0 (0%)
1 star
0 (0%)
Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Lukas.
48 reviews
March 2, 2025
Das Buch war Teil meines SuB's und ich hab wirklich keine Ahnung wo ich es her hatte. Nach den ganzen fiktiven Geschichten hatte ich jetzt einfach mal Lust auf was biografisches oder irgendein Sachbuch.

Die Story als solche fand ich sehr berührend und ich hab immer wieder überlegt, wie ich mich an Lukas stelle geschlagen hätte. Unsere Mütter sind ungefähr gleich alt und ich kann mir einfach nicht vorstellen wie es sein soll, ihren Geist und damit auch sie selbst, durch Alois zu verlieren.

Die Stärke von Lukas und Claudia im Umgang mit der Krankheit fand ich dadurch umso bewundernswerter. Die sehr ehrlichen, sich aufgrund der Krankheit immer wiederholenden, Gespräche und die damit einhergehende Verzweiflung, die dann doch immer neuem alten Mut weicht, sind mir doch recht nah gegangen. Eine gutenachtlektüre ist dieses Buch auf keinen Fall, aber ein Buch das zum Denken anregt.

Ich hab nach Beenden des Buches direkt mit meiner eigenen Mutter telefoniert und über das Alzheimer bei ihrem Vater gesprochen und wie es Lukas am Ende auch schreibt, Alois sieht bei jedem seiner PatientInnen anders aus. Daher wird das Buch auch keine Blaupause im Umgang mit betroffenen im Familien- oder Freundeskreis sein können, es kann aber sehr wohl Mut schöpfen und zeigt, man ist nicht alleine.

Das ganze ist, sind wir mal ehrlich auch ein wenig Goldmanntypisch, mit leichtem Pathos geschrieben, den es für mich nicht zusätzlich gebraucht hätte. Die Unterhaltungen und die Beschreibungen der Ups- and Downs haben mir aber sehr gut gefallen, deswegen konnte ich da beim Lesen auch gut drüber wegsehen!

Wie gesagt, keine Gutenachtlektüre, ansonsten eine Leseempfehlung!
1,395 reviews6 followers
May 16, 2023
Nein, man möchte kein Alzheimer bekommen! Wenn man langsam merkt, dass einem die wichtigsten Fähigkeiten abhanden kommen, vor allem das Denken, dann ist das sehr bitter. Bewundernswert, dass der Sohn diese Reise mit seiner Mutter auf sich genommen hat.
Displaying 1 - 2 of 2 reviews

Can't find what you're looking for?

Get help and learn more about the design.