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Die freien Söhne Roms: Ein Roman aus der Zeit Caligulas

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Rom im Jahr 37. Die Größe und Macht des römischen Imperiums ist auf dem Rücken der Centurios Zu ihnen gehören auch Chaerea, ein Prätorianer, der für seine besondere Tapferkeit im Kampf bekannt ist, und der Patrizier Sabinus, der sich von seinem hohen Erbe losgesagt hat, um seinem Land zu dienen. Im Schmelztiegel zahlloser Schlachten werden die beiden zu engen Freunden – und zu gerühmten Helden. Doch das ändert sich, als mit Caligula ein Despot den Kaiserthron besteigt. Seinen grausamen Launen unterworfen, müssen die Soldaten schreckliche Aufträge ausführen – und sind bald beim Volk verhasst und vom Senat gefürchtet. Chaerea und Sabinus erkennen, dass dem Tyrannen Einhalt geboten werden muss. Und so schmieden die beiden Männer einen Plan, der den Lauf der Geschichte für immer verändern wird …

833 pages, Kindle Edition

Published February 1, 2022

About the author

Siegfried Obermeier

64 books10 followers
Siegfried Obermeier (1936 - 2011) was a German author of historical novels and popular esoteric books. He was editor of The Secret Diaries of Ludwig II of Bavaria in 1976. In 1978 he issued his first novel, initially under the penname Carl de Scott, a novelisation of the second life of Judas Iscariot. His Jesus in India book Starb Jesus in Kaschmir? made it to the Year's Bestseller List of the Spiegel in 1983.

Obermeier died in 2011, on his 75th birthday.

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26 reviews
January 8, 2026
Das Buch spielt rund um die Zeit Caligulas und erzählt die Geschichte rund um den brutalen römischen Kaiser. 
Die Erzählung orientiert sich dabei an den Fakten rund um das bekannte Wissen des historischen Herrschers. Das heißt, hier erwartet einen alles von Intrigen, Größenwahn und Rachegelüsten. Das klappt auch ganz gut und es wird ein interessantes Bild vom damaligen Rom erschaffen. Mir ist das aber alles viel zu langatmig, Intrige jagt Intrige, bis die ersten Intriganten ihren Kopf verlieren und danach? Danach geht es eigentlich genauso von vorne los, nur dass der jeweilige Kaiser paranoider wird und noch mehr Köpfe fordert.
Wie gesagt, allgemein klappt das schon gut, aber es verliert dann doch schnell an Puste und gewinnt erst am Ende wieder Fahrt.
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