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Die Verwandelten

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»Wir hielten uns an den Händen, für die Kraft. Jede brauchte einen Menschen.« - Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse

Eine nationalsozialistische Vorzeigemutter, die anderen beibringt, wie Kinder zu erziehen sind, doch über das Wichtigste, was sie verloren hat, niemals spricht. Eine Köchin, die lieber Frauen geliebt hätte als den Dienstherrn, unterwegs durch das zerstörte Deutschland im Sommer 1945. Ein Mädchen in München Solln, geboren in einem Lebensbornheim der SS. Eine alleinerziehende Anwältin von heute, die nach dem Tod ihrer Mutter unverhofft eine Wohnung in Wrocław erbt – und einen polnischen Zweig der Familie entdeckt. Alle Figuren verbindet ein Jahrhundert von Krieg und Nachkrieg, Flucht und Vertreibung, von Gewalt. Was bedeutet es, in einem Staat zu leben, der Menschenzucht betreibt? Und wie darüber schreiben, was den Frauen im Krieg geschieht? Was ihnen die Sprache nimmt. Was sie für immer verwandelt. Und wie über die unsichtbare Kraft, die verhindert, dass sie daran zerbrechen? Ulrike Draesner gibt den Verwandelten ihre Stimmen zurück. Sie erfinden sich neu, wechseln Sprache und Land, überraschen sich selbst mit ihrem Mut, ihrem Humor, ihrer Kraft. Die Bedeutung von Familie verändert sich, Freiräume entstehen. Ein erschütternder Roman, bewegend, aufwühlend, zärtlich, klug. die Liebe der Töchter zu ihren Müttern, der Mütter zu ihren Töchtern. Schaut, wie sie blitzt durch ein dunkles Tuch.

609 pages, Kindle Edition

Published February 8, 2023

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Ulrike Draesner

76 books10 followers

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5 stars
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4 stars
28 (41%)
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5 (7%)
1 star
1 (1%)
Displaying 1 - 15 of 15 reviews
Profile Image for Gerhard.
360 reviews30 followers
August 11, 2023
Welche Erlebnisse/Folgen hatten bzw. haben Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen bzw. vertrieben werden. Hier bezieht sich der Roman auf die deutsche Bevölkerung in Breslau. Was passierte ihnen bei der Flucht im Winter 1944/1945. Wie war es bei der Rückkehr in die Heimat. Wie lebt es sich in einer zerstörten Stadt. Das sind für mich die Themen des Romans. Die Autorin ist wie ich einer der Kriegsenkel. Ich habe nun eine Ahnung von dem was meiner Familie passiert ist. Der Teil der Flucht einer Mutter mit ihrer Tochter in die Tschechoslowakei und wieder zurück nach Breslau und wie man überlebt, sind für mich der stärkste Teile des Buches. Die Geschichte hat sich förmlich eingegraben in meinen Kopf. Ein starker letzter Teil der Kriegs-Trilogie.
Profile Image for Otto.
750 reviews50 followers
April 12, 2023
Das ist jetzt der fünfte Roman aus der Nominierten-Liste zum heurigen Preis der Leipziger Buchmesse – Belletristik. Möglicherweise der Siegerroman, weil er durch die Gestltung und die Sprache besticht. Hier haben wir es mit einem Kunstwerk zu tun, da wird nicht einfach dahin erzählt, sondern feingliedrig gestaltet, mit Sprache gerungen.
Der Plot würde auch eine stringente Erzählung ermöglichen und vielleicht hätten viele Autor:innen das auch gemacht, Draesner will aber eine Metaebene der geistigen Durchdringung über Generationen hinweg, des Weiterlebens eines Traumas, eines Traumas, das v.a. ein weibliches Trauma ist, in diese Geschichte einziehen, und dies gelingt ihr hervorragend, auch durch die den Kapiteln vorangestellten lyrischen Texte, die die Stimme der Verlorenheit der Kindheit und der Hilflosigkeit der Eltern- und v.a. Mutterschaft für mich hervorragend darstellen.
Es geht um Vertreibung, Kriegsendeswirren, und auch um nationalsozialistische Volksfortpflanzungsmythen, die Lebensbornheime, in denen arische Kinder von Müttern, die selbst diese nicht großziehen wollten oder konnten geboren und aufgezogen und dann zur Adoption an arische Eltern weitergegeben wurden.
Über 4 Generationen zeichnet Draesner ein verknäueltes Bild zweier Familienpfade, die durch einen gemeinsamen Vorfahren verbunden sind, dessen eines Kind, illegitim, wie man so sagt, in ein Lebensbornheim kommt, während sich das legitime Kind mit der jüdischen Mutter, deutschstämmig aus Breslau hinaus und dann doch wieder zurückkehrend durch Breslau durch schlagen muss.
Psychisch den Leser bis an die Belastbarkeitsgrenze herausfordernd gelingt es Draesner die Gräuel, die Frauen angetan werden, wenn die Bestie Mann losgelassen und Frau ihre Menschlichkeit entzogen wird, darzustellen, ohne in platte voyeuristische Pornoliteratur zu fallen.
Als ich in den Sog des Buches gezogen war, konnte ich gebannt nicht mehr davon lassen, bis ich die letzte Zeile gelesen hatte.
3 reviews
August 30, 2025
Wie immer sprachlich und gedanklich ausgefeilt und sehr dicht. Deutsch-polnische Geschichte Generationen übergreifend niedergeschlagen an 7 Protagonistinnen. Das das Frausein so sehr im Fokus steht hat mich zuerst irritiert, dann zum Nachdenken gebracht über eigene biografische Linien und Verflechtungen der Frauen in meiner Familie. Und verdeutlicht, über wie viel in der Kriegs- und Nachkriegsgeneration geschwiegen wurde und das ein Krieg wirklich gar nichts Menschliches hat. Das ist keine leichte Kost.
Die Lyrik an Anfang der Kapitel lässt das Buch recht konstruiert wirken. Die polnischen Textpassagen und Redewendungen fand ich herausfordernd und interessant.
Faszinierend, wie Ulrike Draesner es schafft, den Leser in die Innenwelt konträrer Charaktere einzubinden ohne diese dabei zu bewerten.
164 reviews
July 6, 2023
Ist mir irgendwie zu gewollt.bich finde leider keinen Zugang....
Profile Image for Kaltmamsell.
235 reviews54 followers
June 24, 2024
Ich war fast erschlagen von einem Kunstwerk dieser Dichte - das gleichzeitig eine Geschichte, mehrere Geschichten so spannend erzählt, dass ich an jedem Punkt wissen wollte, wie sie weitergehen. Und dass ich traurig war, dass ich das Ende von einigen nicht erfuhr. Wie halt im echten Leben ("was ist eigentlich aus Adele geworden?").

Der Roman erzählt von verschiedenen Frauen, aber nicht linear; wir lernen sie kennen, wie man auch im Leben echte Menschen kennenlernt, ausschnittsweise. Das ist ein realistischer Effekt einer eher nicht-realistischen Erzählweise. Wir lernen unter anderem kennen: In der Gegenwart eine Anwältin mit einem Adoptivkind, eine polnische Auswanderin und ihre Mutter in Breslau. In der Vergangenheit der 1930er bis weit in die 1940er: Eine deutsche Familie in Breslau, ihre Köchin, die Kinder von beiden.

Die erste Hälfte des Romans spielt vor allem in der Gegenwart in Deutschland und in Polen - immer wieder werden deutsche geflügelte Worte mit ihren polnischen Pendants abgeglichen. Die Kapitel und ihre Figuren werfen aber bereits Geschichts-Angeln aus in die Vergangheit während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Größere Kapitel beginnen schon hier von Verstrickungen zu erzählen, die sich um einen Lebensborn-Standort ergaben.

In der zweiten Hälfte ist Krieg in Breslau, endet der Krieg, beginnt die direkte Nachkriegszeit - und die vorher poetisch angedeuteten Grauen brechen herein.

Ganze Kapitel beschreiben die letzten Tage von Breslau und die Flucht einiger Protagonistinnen vor den heranrückenden russischen Soldaten, in expressionistischen Eindrucks- und Gedankenfragmenten. Viele dieser Fragmente bekommen erst im weiteren Erzähl- und Gedankenverlauf einen begreifbaren Kontext. Und selbst dann bleiben die Grautöne, gibt es kein Schwarz-Weiß.

Jedes Kapitel des Romans wird mit einem Stück eingeleitet, das an Gedichte erinnert (ist im ebook auch Grafik, nicht Text); die Striche darin erinnerten mich an eines der frühen Kapitel, in dem Frauen gemeinsam eine Tischdecke besticken: Die Länge der Stiche ein Bild für die Gewalt, die ihnen angetan wurde.

Draesner greift zu nicht-realistischem Erzählen für das Unerzählbare. Ich fühlte mich erinnert an Kurt Vonneguts Slaughterhouse Five, das für das Erzählen der Grauen von Dresdens Zerstörung ebenfalls zu nicht-realistischen Mitteln greift, wenn auch ganz anderen. Bei Draesner sind es nur Geschichten von Frauen, alles hat weibliche Perspektive, es gibt nur den weiblichen Blick.

Die schönsten, lebendigsten Bilder und Vergleiche aber gehören den Kapiteln, die in der Gegenwart spielen - in denen Draesner sich mehr erlauben kann vor einem zeitgenössischen Lesepublikum. Zum Beispiel in den Gedanken der polnische Auswanderin nach Deutschland Doro, die nach Langem wieder in Polen ist, in Warschau:
...während ich mich ins Polnische zurückstottere. Hybridautos schalten unmerklich um, mein Hirn hingegen, menschhybride, glich einem handbetriebenen Glockenspiel.


Erst gegen Ende erklärt sich der Titel des Romans: Ovids Metamorphosen tauchen auf, Doros Mutter hatte ihr als junges Mädchen das Buch mitgebracht.
Erst später entdeckte ich, dass der römische Autor in seinen Metamorphosen fast fünfzig Mal von einer Vergewaltigung erzählte.


Für mich eine Überraschung: Wie viele Saiten dieses Buch in mir anschlug, Saiten, die ich mir nur gespannt von meiner polnischen Großmutter erklären kann. (Draesners Vergleichkunst lädt zur Forführung ein.)

Große Lese-Empfehlung an alle, die mit Anstrengung bei Lektüre zurechtkommen, sowohl kognitiv als auch emotional.
Profile Image for Wolf Macbeth.
172 reviews
December 4, 2025
WENN WUNDEN SPRECHEN - ABER NICHT HEILEN

Ich habe Die Verwandelten nicht „gelesen“, ich habe es durchlebt. Dieses Buch ist kein Wohlfühlroman, es will nicht trösten, nicht leichtmachen, nicht unterhalten. Es ist ein Werk über ein Jahrhundert Gewalt, Verlust und Nachhall – erzählt von Frauen, deren Stimmen sich durch Krieg und Nachkrieg hindurch verändern, brechen und dennoch bestehen. Drei Generationen, verbunden durch etwas, das sie nicht gewählt haben, aber tragen müssen.

Was dieses Buch so besonders – und so anstrengend – macht, ist die Art, wie Draesner erzählt. Die Zeit ist nie linear. Der Roman springt unaufhörlich zwischen 1938, 1945, den 1960er Jahren, der Gegenwart und den Orten, an denen die Familiengeschichte abgelagert ist: München, Hamburg, Warschau, Breslau/Wrocław. Jeder Zeitsprung zieht einen wie ein Strudel nach unten, bevor man wieder zur Oberfläche zurückkommt. Dieses „retardierende Erzählen“ macht das Lesen körperlich, manchmal fast erschöpfend.

Dazu kommt das Thema selbst. Die Verwandelten zeigt nicht die Gewalt im Moment, sondern das Danach:
Flucht. Vergewaltigungen. Lebensborn. Tote Kinder. Verstümmelte Identitäten.

Es ist die Frage, wie ein Krieg weiterlebt in Menschen, die ihn überlebt haben – und in denen, die nach ihnen kommen. Der Roman bleibt beunruhigend nah an der Frage, wie man überhaupt leben soll, wenn Sprache, Herkunft und Körper durch Gewalt geprägt sind.

Und dann die Sprache. Draesner schreibt hochliterarisch, verdichtet, ohne Entlastung. Dialekt, Polnisch, Schlesisch, Mythologie, Biologie, Bilder und abrupte Gedankensprünge – alles verschmilzt zu einem Rhythmus, der manchmal wie Musik, manchmal wie Atemnot wirkt. Man liest fünf Seiten und hat das Gefühl, es seien dreißig gewesen. Trotzdem ist der Roman nie langweilig: Er hat eine Kraft, einen Drive, der einen trotz aller Schwere weiterzieht.

Mich hat besonders beeindruckt, wie Draesner die Gewalt nie ausschlachtet, sondern spürbar macht. Die Verwundung ist nicht das Spektakel, sondern die Spur. Es geht nicht um das Ereignis, sondern um das Weiterleben. Um das, was Frauen über Jahrzehnte nicht sagen konnten. Um das, was die Sprache selbst erlitten hat.

Als ich die letzten Seiten gelesen habe, war ich erschöpft, aber voller Bewunderung. Die Verwandelten ist ein großes literarisches Werk – hart, traurig, fordernd und gleichzeitig zärtlich gegenüber seinen Figuren. Ulrike Draesner gehört für mich mit diesem Buch zu den bedeutendsten literarischen Stimmen der Gegenwart.

Ein Roman, der lange nachhallt. Vielleicht ein Leben lang.
22 reviews
January 24, 2025
On the day I finished reading this book I also watched “A real pain” - a film also dealing with 2nd and 3rd generation trauma, like this book - and I suddenly knew what it was that annoyed me most about this book: this author has NO humour! As “A real pain” (and others) show it is quite possible to treat trauma as a topic both seriously and in a light, entertaining manner. Draesner however - especially for people read her „Sieben Sprünge“ earlier - is a real bore. Sorry. Firstly: no humour, as I said. Secondly; the technique applied is exactly the same as in “Sieben Sprünge”, i.e. events are presented through the eyes of different characters and not in chronological order. The scattering of information helps as a - very artificial - tool for suspense, but I did not find it added much to the content. Her research did not convince me much either. One of the characters, Walla, a German-Polish women who remains in Poland after the war, is described as eating a lot in the 1950s, e.g. “Pizza mit allem”. I and everyone born then and even most people born a little later, except Draesner apparently - knows very well that there was no pizza in Poland (or in Germany) in the 50s. The Silesian language insertions, which Drasner seems to be very proud of (the book comes with a long list of Silesian words with standard German translation at the end) did not convince me much either. I remember a lot of Salesian refugees in the 50s and they had strong accents, but educated people (the main characters are the daughter of a theatre director and another girl who grew up in that household) from a big city like Breslau would not regularly use dialect words as they do in the book. Not impossible that such persons could have existed, but still it struck me as very artificial and point-making: see how this character hankers after her birth-language! How it defines her! Poor, poor sod, now/later she cannot or must not use it! Bah, Draesner, you educational bore, I am so glad I can now put this book away. Try to be more entertaining next time!
116 reviews3 followers
May 4, 2023
Ich kann mich meiner Vorrednerin nur anschließen. Das Buch ist spannend bis zum Schluss. Die verworrenen Familienverhältnisse lösen sich nach und nach auf. Man muss ab und zu ins Personenregister schauen, das ich mehr aus den russischen Klassikern kenne. Ich hätte mir gewünscht, dass Frau Draesner die Wechsel von einer Person zur nächsten ankündigt, so wie es Herr Gücyeter in seinem Buch " Unser Deutschlandmärchen" gemacht hat. Einfach den Namen oben hin schreiben bei einem Erzählerinnenwechsel. Man musste manchmal eine Seite lesen, um zu wissen, wer jetzt spricht. Ich möchte Frau Draeser loben für ihre Lyrik. Erstaunlich wie poetisch sie sich ausdrückt. Aber ich hatte auch meine Schwierigkeiten damit. Man musste zu sehr zwischen den Zeilen lesen, worum es eigentlich ging. Es ist eine Kunst so zu schreiben, aber kann ein Buch zu lyrisch sein?
Natürlich möchte ich nicht von den Gräueltaten der Armee ablenken. In einem Krieg sind immer die Frauen am schwächsten auf allen Seiten. Und dazu kommt das Schamgefühl. Es wurde nicht darüber geredet. Ist das nicht noch schlimmer, wenn man solche Erlebnisse nicht aufarbeiten kann? Auch die Männer haben sich bedeckt gehalten. Es wurde immer nur von Kälte, Hunger und Materialnot erzählt, auch ein Schamgefühl?
Das Buch rundet auf jeden Fall die Serie über die Vertreibung aus Schlesien ab und ist sehr lesenswert.
Profile Image for Danna.
753 reviews
tbr_fiction
May 9, 2024
"Draesner has built an intricate plot around seven female protagonists, whose lives intersect across the span of a century. The novel centres on the Nazi Lebensborn programme, under which Aryan women were encouraged to have children who were then given away to Nazi families. One of the protagonists, Alissa, is a Lebensborn child, given away at birth and brought up by a wealthy Nazi couple."
[from: https://www.new-books-in-german.com/r... ]
Profile Image for Christel.
564 reviews18 followers
April 16, 2025
Das ist schwere Kost für fortgeschrittene Leser:innen. Aber auch faszinierend, eine tolle Story, immer wieder Sprachbilder die bleiben. Große Literatur. Manchmal redundant, an einigen Stellen zu brutal. Deshalb keine fünf Sterne.
Profile Image for ClaudiaZ.
57 reviews6 followers
August 9, 2023
Ein großer Roman. Ich bin zutiefst beeindruckt.
Profile Image for inke.
17 reviews
January 13, 2024
Schwierig, eher 4, weil es so viel lernen gibt beim lesen. Aber auch extrem viele exkurse, die zerstreuen und sich in die Länge ziehen
Profile Image for Estrelas.
940 reviews
February 19, 2025
„Wenn man wissen will, wer eine ist, schaut man auf ihr Bücherregal? Kinga schaute bei Partys in den Kühlschrank der Gastgeber. Bücherregale waren gern mal präpariert; den Kühlschrank vergaß jeder.“

Dieses Buch ist ein Klopper, bei dem ich leider manchmal zwischendurch den Faden verloren, dann aber auch viele interessante und sprachlich ausgefallene Stellen aufgesogen habe.
Displaying 1 - 15 of 15 reviews

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