Der Journalist und Theologe Stephan Kulle gehört zu den profiliertesten Kennern des Papstes und des Vatikans. Füe dieses Buch suchte er den anderen großen religiösen Führer unserer Zeit auf, den Dalai Lama. In dessen Kloster im nordindischen Exil gewährten ihm die Mönche 40 Tage lang einen ungewöhnlich offenen Zugang zum Innersten des tibetischen Buddhismus. Von der einzigartigen Atmosphäre des Klosters fasziniert, spürt er auch den Sehnsüchten vieler Pilger aus dem Westen nach, die zu diesem mystischen Ort voller Gegensätze reisen, um für sich Sinn und Orientierung zu finden. Dabei reflektiert er sein eigenes Leben, die westliche Gesellschaft und den christlichen Glauben. Ein packender und inspirierender Blick in eine andere spirituelle Welt.
In "40 Tage im Kloster des Dalai Lama" hat mich Stephan Kulle auf eine faszinierende Reise in das Herz des tibetischen Buddhismus mitgenommen. Das Buch ist äußerst unterhaltsam geschrieben und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Kulles Erzählstil ist lebendig und direkt, was mir das Gefühl gab, als wäre ich selbst vor Ort. Besonders gut gefielen mir die kurzen Kapitel, die das Lesen angenehm und flüssig machten. Was ich besonders schätze, ist, dass Kulle auf esoterisches Geschwafel verzichtet und stattdessen eine tiefgründige und doch zugängliche Reflexion über Sinnsuche und Spiritualität bietet. Sein Blick auf die westliche Gesellschaft im Vergleich zur östlichen Spiritualität regt wirklich zum Nachdenken an. Für mich war es eine inspirierende Lektüre, die mir neue Perspektiven auf das eigene Leben eröffnet hat. · In "40 Days in the Monastery of the Dalai Lama," Stephan Kulle took me on a fascinating journey into the heart of Tibetan Buddhism. The book is incredibly entertaining, and I could hardly put it down. Kulle’s narrative style is lively and direct, making me feel as if I were there myself. I particularly appreciated the short chapters, which made reading enjoyable and easy. What I value most is that Kulle avoids any esoteric rambling, instead offering a profound yet accessible reflection on the search for meaning and spirituality. His perspective on Western society compared to Eastern spirituality really made me think. For me, it was an inspiring read that opened up new perspectives on my own life.