200-mal am Tag lügt ein Mensch im Durchschnitt. Die Schlange im Paradies hat damit angefangen, und seitdem können wir nicht mehr aufhören. Die Lüge ist der Kitt der Weltgeschichte. Die Urkunden, die den Kirchenstaat begründet haben und Hamburg zur Hansestadt machten - gefälscht! Vielleicht ist ja sogar das halbe Mittelalter eine Erfindung ... Und dann das 19. Jahrhundert - die große Zeit der Hochstapler! Sie verkaufen den Eiffelturm, nichtexistentes Salatöl und die Stadt London in Einzelteilen. Nicht zu vergessen, dass dann im 20. Jahrhundert natürlich niemand vorhatte, in Berlin eine Mauer zu errichten, oder eine "sexual relation with that woman" hatte. Endlich die Wahrheit über die Lüge!
Dieter Hildebrandt was an award-winning German cabaret artist.
In 1948 he started studying theatre arts in Munich. During that time he founded a student-performed cabaret show, "Die Namenlosen" ("The Nameless"), in Munich-Schwabing. After finishing his studies Hildebrandt worked with another cabaret artist, Sammy Drechsel, to found and develop the "Münchner Lach und Schießgesellschaft", a successful cabaret venue where he also worked alongside other cabaret artists such as Klaus Havenstein and Bruno Jonas. He terminated his cooperation with Drechsel in 1972, to focus on working for various radio and TV stations.
From 1973 until 1979, Hildebrandt was the presenter and author of the cabaret show "Notizen aus der Provinz" ("Notes From the Provinces"), which was broadcast by German national TV channel ZDF. In 1974, together with Werner Schneyder, he created the show "Autorenkabarett" ("Authors' Cabaret"), which existed until 1982. In 1980 his show "Scheibenwischer" ("Windscreen Wiper") first aired on local Berlin TV channel SFB. It later switched to national channel ARD and remained on the air until 2003. Hildebrandt also frequently took his cabaret performances on the road. Learning that he had cancer in the summer of 2013, he had planned to go on a final tour in 2014, but died within a few months of being diagnosed.
Zäher Schinken, gutes Buch befasst sich mit vielen verschiedenen Lügen queerfeld durch verschiedenste Bereiche und Epochen. Diese werden leider der Kürze des Buches nur kurz erläutert. Es ist eine Dialogform über 200+ Seiten ohne Kapitel, was es für mich persönlich schwerer zum Lesen gemacht hat.
Sehr mühsam zu lesen. Dialog, jeweils mit D.H. oder R.W. for dem Absatz, den der jeweilige Autor dazu zu sagen hat. Grässliches Format. ich kam bis zu Seite 30, dann aufgegeben.