Stellen Sie sich vor, Sie könnten mit einem Fahrstuhl in Ihr Unbewusstes hinabfahren und sich dort mal in aller Ruhe in der "Schaltzentrale" umgucken und jene Mechanismen betrachten, die Ihr Handeln, Ihr Denken und Fühlen, Ihre Wahrnehmung und Ihre Entscheidungen bestimmen. Stellen Sie sich weiterhin vor, dass Sie hierbei nicht nur etwas über Ihre persönlichen Mechanismen und Muster erfahren, sondern auch einen Kurs belegen mit dem Titel "Wie tickt der Mensch?" Zudem bekommen Sie eine persönliche Gebrauchsanweisung sowie eine Gebrauchsanweisung für Ihre Mitmenschen. Schön wär`s, aber leider unmöglich? Die Charakteranalyse nach C.G. Jung und Myers Briggs gibt faszinierende und neue Einblicke in die menschliche Persönlichkeit. Dabei ist sie weltweit die anerkannteste Methode zur Bestimmung von individuellen Persönlichkeitsprofilen. Endlich kann auch der deutsche Leser von ihrem enormen praktischen Nutzen und ihren weitreichenden Erkenntnissen profitieren. Das Extra für den ungeduldigen Leser: Ein Buch, das man auch von hinten lesen kann - der Test auf den letzten Seiten verrät: So bin ich eben!
Stefanie Stahl ist es gelungen, sich im Dschungel der psychologischen Ratgeber Literatur einen Namen zu machen. Sie begeistert durch ihren unterhaltsamen und verständlichen Stil und die vielen Aha-Erlebnisse, die sie ihren Lesern und Leserinnen vermittelt. Ihr Buch "Jein! Bindungsängste erkennen und bewältigen" wird nicht nur von Laien mit Begeisterung aufgenommen, sondern gilt auch in Fachkreisen als Standardwerk. Stefanie Stahl, Jahrgang 63, ist in Hamburg geboren und aufgewachsen und hat an der Universität Trier Psychologie studiert. Sie arbeitet als Psychotherapeutin, psychologische Sachverständige und Buchautorin in freier Praxis in Trier. Zudem hält sie im deutschsprachigen Raum Seminare zum Thema Bindungsangst. Weitere Informationen finden Sie unter: www.stefaniestahl.de
Ganz nett und flüssig zu lesen, wenn man sich wirklich noch nie mit Persönlichkeitstypen nach Jung oder Myers/Briggs auseinandergesetzt hat. Man wird als Leser*in abgefertigt mit den Worten: "Wir wollen Sie nicht mit zu viel Theorie ermüden." Keinerlei kritische Auseinandersetzung mit dem Thema. Der "Persönlichkeitstest" umfasst ganze 30 Fragen mit je zwei Antwortmöglichkeiten. Allenfalls eine Spielerei zur Auseinandersetzung mit den eigenen Verhaltensmustern.