Alea und ihre Freunde entdecken einen Umweltskandal. Alte Autoreifen von einem Schrottplatz werden einfach in den Fluss geworfen. Gemeinsam mit den Isibellen und den Wasserkobolden schaffen sie es, den Fluss wieder zu säubern. Eine kleine feine Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt und Miteinander. Wenn man zusammen an einem Strang zieht, kann man vieles schaffen. Eine schöne Botschaft verpackt in eine spannende Geschichte.
Alea und ihre Freunde von der Alpha Cru Leben zusammen auf der Crucis. Als sie in einem Hafen anlegen um Wasser und Vorräte zu tanken, sehen sie eine Schrottplatz mit jeder Menge alten Reifen. Am nächsten Morgen sind alle Reifen weg. Alea geht ins Wasser und trifft auf einen Wasserkobold und eine Isibelle, die sehr traurig sind. Denn die alten Reifen liegen am Grund des Flusses. Schaffen es Alea, die Isibellen und die Wasserkobolde den Müll wieder aus dem Wasser zu räumen, ohne das sie von Menschen gesehen werden?
Meine Meinung:
Bisher kannte ich Alea Aquarius nur aus den dicken Erzählbänden ab zehn, elf Jahren. Dieses Buch ist beim Oetinger-Verlag als Lesestarter für die 3. Lesestufe erschienen. Eine Geschichte, kurz und knapp erzählt für Leseanfänger die noch nicht so lange Bücher lesen können. Zu Beginn wird erstmal die ganze Cru einzeln vorgestellt, was gerade für Neueinsteiger interessant ist, so kann man auch gleich mitten in der Geschichte starten. Hätte man alles noch erklärend in die Geschichte einbauen wollen, wäre die Geschichte viel zu lange geworden.
Mir hat es sehr gut gefallen, man merkt, dass der Autorin der Umweltschutz sehr am Herzen liegt, sie schafft es, das ernste Thema sehr gut in die Story zu verpacken. Es ist spannend, unterhaltsam und für junge Leser genau die richtige Textlänge.
Ich finde die Geschichte ist gut für Kinder geeignet. Auch die Bilder regen die Fantasie an, was ich sehr gut finde. Aber ich fand, dass zu wenig passiert ist.
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