Eine sehr unterschiedliche Sichtweise von den bisherigen Büchern, die ich über Alma Mahler gelesen habe. Es rückt das Bild ein wenig gerade und macht die Person glaubwürdiger und menschlicher. Der Autorin geht es nicht so sehr darum, Sensationsgier zu befriedigen sondern sie will scheinbar das Image der männerverschlingenden, kaltherzigen Egomanin aufweichen und ausbalancieren. Tut gut!