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Das Weihnachtspferd
1860, unweit von London. Die zwölfjährige Waise Agnes ist auf der Flucht. Sie hatte genug von der Gewalt, die ihr im Waisenhaus widerfahren ist. Doch ihre Flucht wurde bemerkt, und die Verfolger sind nicht weit. In seiner Not sieht das Mädchen keinen anderen Ausweg, als das Moor vor den Toren Londons zu durchqueren - ein gefährliches Unterfangen. Schon glaubt Agnes, das Moor würde sie verschlingen, da geschieht das Unglaubliche: Aus dem Nichts erscheint ein weiß schimmerndes Pferd. Kann es ihre Rettung sein? Und dann ist da auch noch Agnes kleiner Bruder, der nicht aus dem Waisenhaus fliehen konnte und den sie unbedingt befreien will...
Paperback
First published September 21, 2012
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Community Reviews
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November 9, 2021
Worum geht es?
Agnes und Peter sind zwei Waisenkinder mitten in London. Die Leiterin des Waisenhauses ist eine brutale Frau und die beiden Geschwister wollen die Flucht wagen. Leider geht das reichlich schief und Agnes wird von ihrem Bruder getrennt. Sie verirrt sich und ihr kommt ein weißes Pony zur Hilfe. Wird sie mit seiner Hilfe ihren Bruder finden?
Meine Meinung:
Der Prolog ist als Einstieg gut gewählt und der Erzählstil ist ruhig, aber dennoch ausreichend detailliert und man hat das Gefühl in einer Art Märchenwelt zu sein. Die Kapitel sind längenmäßig in Ordnung. Agnes ist ein junges Mädchen von 12 Jahren und dementsprechend noch etwas sprunghaft in ihren Gedanken und Handlungen. Durch ihre harte Vergangenheit und ihrer Liebe zu ihrem Bruder ist sie jedoch auch schon sehr reif, was für die Geschichte sehr wichtig ist. Manchmal hat sie mich jedoch auch genervt, da sie dann doch zu hitzköpfig und unüberlegt war, an den nicht wenigen Stellen hat sich das Kapitel doch etwas zu sehr gezogen.
Die Geschichte an sich war ganz schön zu lesen, allerdings haben der Titel, wie auch der Klappentext über den wahren Inhalt hinweggetäuscht. Eine richtige Weihnachtsgeschichte sollte man nicht erwarten und auch die Bedeutung des Pferdes ist eine andere, als man vermutet. Ich hätte mir insgesamt mehr davon gewünscht und auch noch etwas mehr Info über die dahinterstehende Geschichte, da das Pferd ganz offensichtlich ein Mythos des Moors ist.
Insgesamt eine nette Geschichte für Zwischendurch mit ein paar Schwächen.
Agnes und Peter sind zwei Waisenkinder mitten in London. Die Leiterin des Waisenhauses ist eine brutale Frau und die beiden Geschwister wollen die Flucht wagen. Leider geht das reichlich schief und Agnes wird von ihrem Bruder getrennt. Sie verirrt sich und ihr kommt ein weißes Pony zur Hilfe. Wird sie mit seiner Hilfe ihren Bruder finden?
Meine Meinung:
Der Prolog ist als Einstieg gut gewählt und der Erzählstil ist ruhig, aber dennoch ausreichend detailliert und man hat das Gefühl in einer Art Märchenwelt zu sein. Die Kapitel sind längenmäßig in Ordnung. Agnes ist ein junges Mädchen von 12 Jahren und dementsprechend noch etwas sprunghaft in ihren Gedanken und Handlungen. Durch ihre harte Vergangenheit und ihrer Liebe zu ihrem Bruder ist sie jedoch auch schon sehr reif, was für die Geschichte sehr wichtig ist. Manchmal hat sie mich jedoch auch genervt, da sie dann doch zu hitzköpfig und unüberlegt war, an den nicht wenigen Stellen hat sich das Kapitel doch etwas zu sehr gezogen.
Die Geschichte an sich war ganz schön zu lesen, allerdings haben der Titel, wie auch der Klappentext über den wahren Inhalt hinweggetäuscht. Eine richtige Weihnachtsgeschichte sollte man nicht erwarten und auch die Bedeutung des Pferdes ist eine andere, als man vermutet. Ich hätte mir insgesamt mehr davon gewünscht und auch noch etwas mehr Info über die dahinterstehende Geschichte, da das Pferd ganz offensichtlich ein Mythos des Moors ist.
Insgesamt eine nette Geschichte für Zwischendurch mit ein paar Schwächen.
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