Der Vater des Schriftstellers und Ich-Erzählers stirbt. „Heute werde ich mir das zunutze machen, um ein wenig von meinem Vater zu erzählen und zu schildern wie er starb.“
Und genau das tut er. Der Vater war Schauspieler, später Souffleur, und hauptsächlich Schürzenjäger. Der Sohn leidet mal mehr, mal weniger unter den wechselnden Gespielinnen des Vaters. Besonders mysteriös das Verhältnis zur Stiefmutter.
Nett erzählt, aber man fragt sich, ob das irgendwo hinführt. Tut es nicht.
„Was soll ich den schönen Worten noch hinzufügen, die an den Gräbern gesprochen werden? Jetzt habe ich von diesem Mann nur noch Erinnerungen, die ich so großzügig dem Leser mitgeteilt habe. Man muss ja von Zeit zu Zeit etwas schreiben, und ich habe so wenig Phantasie.“