Bei der Beerdigung des bekannten Fernsehmoderators Henry Mortimer kommt es zum Sein Grab ist bereits belegt - mit drei Leichen! Die Gerichtsmedizinerin findet heraus, dass es sich bei den Opfern um die Artistengruppe "Die drei Montoyas" gehandelt hat, und bittet Nathalie und Louise um Hilfe, Die drei Montoya-Brüder treten weiterhin auf! Die beiden schleusen Louise' Lebensgefährten Martin Lazebnik inkognito als Clown in den Zirkus ein, in dem die Trapezkünstler gerade arbeiten. Doch was der vermeintliche Clown dort über die drei Artisten herausfindet, bringt ihn selbst in größte Gefahr ...
3,5 Sterne Nicht der beste Band der Reihe, aber durchaus unterhaltsam. Den Kriminalfall mochte ich grundsätzlich sehr, auch wenn er mir hier im Buch fast ein bisschen zu kurz kam. Viel Platz nimmt diesmal Nathalies Privatleben ein, was auch durchaus interessant war, nur bin ich mir noch nicht sicher, ob mir diese Entwicklung gefällt... Mal schauen, was der nächste Band bereithält.
Schade! Das war wahrscheinlich das schlechteste Buch aus der gesamten Reihe. Es hatte für mich fast gar nichts mit einem Krimi zu tun und erinnerte viel zu sehr an nervigen Beziehungsroman. Die Dialoge zwischen der Hauptprotagonistin Nathalie und ihrem Freund Fred waren einfach unnötig langgezogen. Werde jetzt wohl mit dieser Reihe für mich anschließen.
Ja, es sind nur so kleine kurze Geschichten, die sich wohl immer etwas kurz anfühlen werden, aber seit einiger Zeit kommen sie mir schon sehr kurz vor, was vermutlich auch an den vielen Figuren liegt. Alle wollen irgendwie eingebaut werden, es gibt noch mindestens eine Nebenthematik und so hatte ich das Gefühl, dass nicht mehr genug Zeit für den fall bleibt. Mir wurden zu schnell Schlüsse gezogen, teils wurde gefühlt festgelegt, was jetzt Sache war und die Überführung am Ende ging auch schnell über die Bühne - davon ab, dass sich das Vorgehen da oft gleicht. Am Ende bleibt für mich auch die Frage, wieso der Täter bei der Entsorgung der Leichen so schlampig war, wenn er doch eigentlich von sich ablenken wollte.
Ich denke, die Bücher könnten von ein paar mehr Seiten profitieren. Die Ideen sind immer toll und man will ja auch mehr über alle erfahren, durch die Länge fehlt es aber irgendwie an allen Enden.
Da die Audible-App auf meinem iPhone noch immer nicht wieder läuft, höre ich diese Reihe von Ellen Barksdale über die Skoobe-App weiter (ich hoffe wirklich, dass der Fehler im Update schnell gefunden wird, denn ich lauere darauf, meine bei Audible gekauften Hörbücher zu hören...).
Buch 21 hat mir nicht so gut gefallen, wie die vorangegangenen Hörbücher. Der Grund liegt zum einen in einem Nebenstrang, der Natalies Leben betrifft (was sich die Autorin dabei wohl gedacht hat? Will sie immer mehr Figuren austauschen? Mit diesem Kniff bin ich überhaupt nicht einverstanden...) und zum anderen im Plot selbst, denn für mich war die Story von Anfang an so klar, hatte keinerlei Überraschung mehr für mich und war deshalb nicht so spannend, wie sonst.
Vera Teltz hat wie gewohnt hervorragend gelesen, so dass ich immerhin noch 63/100 bzw. 06/10 Punkte geben kann. Ob wohl das nächste Hörbuch wieder spannender sein wird?
Gute kurzweilige Unterhaltung für zwischendurch. Die Bände schwanken bei mir meist zwischen 3 und 3,5 Sternen. Ich mag die Sprecherin gerne, das ist einer der Hauptgründe, warum ich diese Reihe weiterverfolge. Es gibt für meinen Geschmack nämlich deutlich bessere Cozy Crimes. Ob mir die aktuelle Entwicklung der Reihe/Charaktere gefällt, weiß ich noch nicht so genau. Das wird sich in den nächsten Bänden zeigen.
Bei der Beerdigung eines berühmten Moderators müssen die Trauergäste feststellen, dass das vorbereitete Grab bereits für drei weitere Leichen verwendet wurde und der Moderator keinen Platz hat. Der Pastor kann es sich nicht erklären. Ronald und sein Team stellen Nachforschungen an und stoßen auf eine mexikanische Artistentruppe, die nun tot im Grab liegt und eine "Ersatztruppe" in einem Zirkus in der Nähe auftritt. Martin schleust sich als Clown beim Zirkus ein, findet auch Zusammenhänge und wird enttarnt.
Der Fall ist diesmal nicht wirklich spektakulär, aber witzig. Ronald ist in Höchstform und kennt mal wieder jeden Trick, um die Verbrecher dingfest zu machen.
Die Nebenhandlung um Nathalie, Fred und seine alte Schulfreundin nimmt sehr viel Platz ein und ich hätte mir dort ein anderes Ende gewünscht, aber das Leben ist kein Ponyhof. Mal sehen, was sich noch so ergibt.
Danke Vera Teltz, dass ich mithören durfte.
Fazit: Auch ein verlassenes Gebäude kann Schätze beherbergen.
Der Krimi teil ist ganz interessant. Aber warum zur Hölle hat sich Natalie jetzt von Fred getrennt? Völlig unnötig… ich geb der Serie 2 Bücher, wenn die dann nicht wieder zusammen sind, ists vorbei! ^^
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