Interessante Fakten über das künstlerische Nachkriegsparis (Picasso, Leiris, Ionesco, Kahnweiler etc.). Viel über Max Ernst, der für ihn bedeutendste Künstler und Freund. Auch Hinweise auf Ausstellungsorganisation und damit verbundene Probleme (v.a. Deutschland, Frankreich) Für mich auch Neues über Baden-Württemberg, in dem er aufgewachsen ist und in dem ich seit einigen Jahren wohne. Aber zuviele Namen und manchmal aufzählende Darstellung. Der Prolog umfasst fast 100 Seiten und hat wenig mit seinem Leben zu tun, eher ein bißchen Kunstgeschichte (eben Paris), was für mich aber sehr spannend war. Nicht ohne Stolz.