Mit 17 Jahren hat man vermutlich noch keine großen Pläne was Heiraten und das Gründen einer Familie betrifft, aber Yoru muss sich zumindest mit dem ersten Punkt auseinandersetzen, als sie nach dem Tod ihres geliebten Großvaters das Familienanwesen erbt. Denn kurz darauf erscheint der 10 Jahre ältere Anwalt Akito vor ihrer Tür, der ihr eine Heirat vorschlägt, um sie vor ihren gierigen Verwandten zu bewahren, zumal es auch der letzte Wille ihres Großvaters war, dass die beiden zueinanderfinden. Aber kann sie ihm wriklich trauen ?
Meine Meinung: Durch eine Empfehlung meines Lieblings-Mangaladen bin ich auf diese Reihe aufmerksam geworden. Das Cover reizte mich nicht wirklich, dafür klang der Inhalt schön mysteriös, sowie interessant und bot tolle Möglichkeiten. Die Geschichte hatte gewisse Längen und wirkte wie so ein typischer erster Band, aber irgendwie hatte es auch etwas, was mir richtig gut gefiel. Es war stellenweise so verrückt und absolut schräg, was ich herrlich fand und ich habe schon länger nicht mehr so einen turbulenten Einstieg gelesen, der mich manchmal auch etwas fertig machte.
Der Anfang war etwas schwierig, weil ich eine gewisse Zeit brauchte, um mit den ganzen Figuren und der Handlung warm zu werden, bei der viele lose Enden präsentiert wurden, wodurch es etwas chaotisch wirkte. Ich hatte allerlei Fragen und war manchmal sehr verwirrt, weil nichts einen wirklich Sinn zu ergeben schien und durch das Auftauchen von diesem mysteriösen Wesen drohte es auch leicht zu kippen. Akito verhielt sich absolut merkwürdig und ich fragte mich, was er für ein Schauspiel er trieb, warum er so über ihren Großvater und sie sprach und was echt war und nicht. Dennoch konnte es eine gewisse Balance halten und der Humor traf oft genau meinen Geschmack. Jedenfalls habe ich viel gelacht, was in erster Linie an diesem Wesen Tama lag, das nicht alles Tassen im Schrank hatte und sich um solche Dinge wie Jungfräulichkeit sorgte ! Vieles war nur Schein und es war schwer zu erkennen, was real war. Manchmal fand ich das etwas anstrengend, aber es wirkte auch interessant und spannend.
Die Figuren mochte ich gerne und gerade Tama und die Haushälterin waren spannend und so schön drüber. Mit Akito konnte ich noch nicht viel anfangen, weil ich ihn absolut nicht durchschauen konnte und dieses hin und her in seinem Verhalten anstrengend wirkte. Dennoch würde ich gerne wissen, wer er wirklich ist und wie er sich verändern kann. Yoru war die Naivität in Person und hat noch eine Menge zu lernen, vor allem, was Gefühle angeht. Sie war mir zu leichtgläubig und ich fand keinen wirklichen Draht zu ihr. Dennoch würde mich auch bei ihr interessieren, in wie weit sie sich verändern kann.
Der Zeichenstil gefiel mir sehr gut und trotz gewisser Verwirrungen waren die Emotionen in der jeweiligen Situation gut erkennbar. Die Firguren wurden schön gezeichnet und die Entgleisungen passten gut rein, gerade bei Tama.
Fazit: Einer der schrägsten Auftakte, die ich je gelesen habe, aber es hatte auch das gewisse Extra, was mir gut gefiel. Es hatte seine Längen und war manchmal zu schräg, machte aber Lust auf mehr und ich freue mich schon darauf, mehr in dieses Geflecht aus Lügen, Fragen und Rätsel einzutauchen. Von mir gibt es:
A los 17 años, Yoru pierde a su abuelo, el único familiar decente que le quedaba, y hereda una mansión tan grande como codiciada por una panda de parientes rastreros 🐍. Pero hay truco: para conservarla, debe cumplir el último deseo del abuelo —casarse con Akito Tsukishima, su amigo de la infancia, abogado… de 27 años. Sí, veintisiete. ¿Tú también frunciste el ceño? Bienvenido al club 🚩.
El manga se divide en dos mitades:
🔸 Capítulos 1 al 20: Yoru no recuerda nada y actúa como un cachorrito despistado. 🔸 Capítulos 21 al 34: Recupera la memoria… justo después de acostarse con Tsukishima. Porque claro, sexo como desbloqueador de recuerdos mágicos es canon ahora 🙃.
¿Cuál es el problema central?
La comunicación entre los protagonistas es inexistente. Y cuando hay comunicación, es para decir lo mínimo necesario o meter más confusión. Y como si eso fuera poco, la relación parte de un acuerdo marital forzado entre una niña de 7 años y un chico de 17. Supuestamente era para salvarle la vida a Yoru de una maldición que la mataría a los 18 si no consumaba el matrimonio. Aja. Claro. Totalmente normal todo 👶💀.
Cuando Yoru se entera, lo odia. Lógico. Y Tsukishima reacciona con la calidez de un refrigerador industrial 🧊. Pero plot twist: en realidad siempre se amaron, solo que nunca se lo dijeron. Por supuesto 🙄.
Yoru empieza a espiarlo, obsesionada, mientras él se deja ver con otras mujeres sabiendo perfectamente que ella lo observa 👀. ¿Romance? No. Esto se llama gaslighting con extra de manipulación emocional. Luego, para ponerle la cereza al pastel, Yoru pierde la memoria (porque el drama nunca es suficiente), se vuelve hiperinfantil y Tsukishima dice: “Ahora sí, me la gano desde cero”. Cero red flags, ¿verdad?
La nueva Yoru se enamora de él (obvio), y cuando la vieja Yoru vuelve (aka: recupera la memoria), no lo manda al carajo —no, no— se queda. Hasta quiere saber qué hizo su versión amnésica con él. Insertar sonido de alarma interior 🚨.
Y así llegamos al clímax: se rompe la maldición justo antes de su cumple número 18 🎂✨, se casan y tienen un hijo. Un niño que lo mira con tanta adoración que da escalofríos 👶🫣.
¿Vale la pena?
Si estás buscando un manga con:
💔 Clichés a granel 😤 Malentendidos eternos 💬 Diálogos que dan vueltas en círculos 🙄 Escenas románticas constantemente interrumpidas