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Atlan, Fluchtpunkt Schemmenstern

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Rund 5800 Jahre vor Beginn der christlichen Durch eine unbeabsichtigte Zeitreise hat es den Arkoniden Atlan in die Vergangenheit des Arkon-Imperiums verschlagen. Nachdem er den Bewohnern des Planeten Traversan geholfen hat, ihre Unabhängigkeit zu verteidigen, begibt er sich in einen Tiefschlaf – er möchte kein Zeitparadoxon auslösen.Doch dann wird er Seine ehemalige Geliebte Tamarena steckt in großer Not. Auf der Suche nach ihr gelangt Atlan in das System der Sonne Schemmenstern; dort verliert sich die Spur in den orbitalen Städten. Während er im bunten Völkergemisch der Stationen nach Hinweisen forscht, beginnt ein interstellarer Konflikt. Soll Atlan eingreifen, oder löst er damit doch ein Zeitparadoxon aus? Den ATLAN-Roman "Fluchtpunkt Schemmenstern" verfasste Frank Borsch im Jahr 2001 für die kurzlebige Buchreihe "Moewig fantastic"; er ist eigenständig und führt die Geschehnisse aus der Miniserie ATLAN-Traversan weiter. Mit der E-Book-Edition dieses Romans liegen nun alle "Traversan"-Romane in digitaler Form vor.

Hardcover

Published January 1, 2001

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About the author

Frank Borsch

128 books8 followers
Frank Borsch is a German author and editor, best known for his contributions to the Perry Rhodan franchise.

He stopped working for the original Perry Rhodan series in 2007, and became the head exposé writer of the Perry Rhodan NEO relaunch in 2011.

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1,240 reviews30 followers
May 12, 2020
Meine Rezension von 2001:
Frank Borsch versteht es, das Arkon-Imperium mit Leben und Eindrücken zu erfüllen. Die Charaktere sind der abenteuerlichen, spannenden Geschichte gemäß nicht allzu stark ausgeprägt, aber unterscheidbar, und auch die Dialoge sind knapp und einfach gestrickt.
Am Ende gibt es enttäuschte Hoffnungen auf vielen Ebenen, aber auch Lichtblicke, Atlan und die Unither können dem Schlachtfeld entkommen. Zu Atlan, dem Mann mit dem Extrasinn, und auch zum Bild der Unither hat Borsch einige Facetten hinzugefügt und damit die Chancen, die sich mit einem solchen Roman bieten, wahrgenommen. Da Borsch es darüber hinaus versteht, lebendig zu erzählen, darf man auf weitere Werke von ihm gespannt sein.
Ein paar Worte noch zur Aufmachung des Romans. Die Covergestaltung ist recht gefällig, auch wenn das recht ansprechende Cover von Alfred Kelsner nicht gerade auf den Roman vorbereitet. Auch dass der Name des Autors nicht auf dem Cover genannt wird, gibt dem Roman kein rechtes Profil. Man scheint von Verlagsseite ganz auf die Zugkräftigkeit des Namens „Atlan“ zu vertrauen, aber das war möglicherweise zu wenig. Die einführenden Worte von Klaus Frick und das Glossar sind jedoch hilfreich für den Einsteiger.
Irgendwie ist es schade, dass die Reihe nur wenige Bände umfasste. Wieder ein Chance weniger, Potentiale von Heft-Serien für die Phantastik insgesamt zu nutzen.
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