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Losing my Religion: Die Mormonen und ich

„Als ich meinem Glauben den Rücken kehrte, kam ein endlos tiefes Gefühl von Verlust über mich, und alles, was am Leben schön war – dass Gott über uns wachte, sein Versprechen, dass wir zu ihm zurückkehren könnten, die Nähe zu ihm – all das war plötzlich weg. Und ich musste einen anderen Sinn im Leben finden.“ Der deutschsprachige, amerikanische Autor Eric T. Hansen („Planet Germany“, „Neuntöter“) erzählt, warum er die Kirche der Mormonen noch heute liebt und bewundert, und doch den Glauben daran verlor – und was er stattdessen gewonnen hat.„Mit einem klaren Stil erkundet der Autor eine faszinierende Religion, die er überzeugend als die amerikanischste aller spirituellen Traditionen darstellt.“ – Kirkus Reviews„Bewundernswert ... Eine aufrichtige und nachdenkliche Reflexion über Glauben, Vernunft und Kunst.“ – Kirkus Reviews„Bemerkenswert ... Hansens Text schildert eindrucksvoll den Existenzkampf einer lebensverändernden Reise. Wer sich für das Zusammenspiel von Religion und persönlicher Entscheidungsfreiheit interessiert, wird diese Memoiren so freimütig wie aufschlussreich finden.“ – BlueInk Review“So respektlos wie unterhaltsam ... Losing My Religion ist mal witzig, mal ernsthaft und durchgehend fesselnd.” – Foreword Reviews"Packend ... Ein sehr persönliches und ungemein kurzweiliges Buch ... die persönliche Geschichte einer geistigen Emanzipation." – B2 Radio, Katholische WeltDer Autor über sein „Losing my Religion“ ist mein persönlichstes Buch. Als ich aus meiner Kirche austrat, wollte ich nicht darüber reden, vielleicht aus Angst, dass meine Freunde und Familie versuchen würden, es mir auszureden. Als die Jahre dahingingen und ich ein Leben außerhalb des Glaubens für mich aufbaute, gewann ich die Distanz, meine Ex-Religion ganz anders als zuvor zu betrachten. Ich dachte über ihr Konzept nach, und konnte zum ersten Mal den Mormonismus als eine religiöse Philosophie bewundern.Die Mormonenkirche ist ein Unikum unter den christlichen Religionen – von der Idee her ist sie zutiefst amerikanisch und ihre Theologie ist radikal anders als jede andere (die Idee zum Beispiel, dass der Mensch ein Gott werden kann, oder die mormonische Interpretation der Parabel des Garten Edens, die mich paradoxerweise in dem Entschluss stärkte, die Kirch zu verlassen). Gleichzeitig wollte ich zum Ausdruck bringen, warum ich den Glauben verloren habe, als ich mir das Bedürfnis reifte, moralisch auf eigenen Beinen zu stehen, anstatt mit jeder Entscheidung zu Gott zu rennen. Und natürlich wollte ich gern einige lustigen oder traurigen Geschichten aus meiner Zeit als Missionar erzählen, oder wie ich mich verliebte und die Liebe wieder verlor, und was es praktisch bedeutet, Teil einer Kirche zu sein, die ihren Mitgliedern soviel abverlangt. Etwas fehlt mir, seit ich meinen Glauben verlor – denn das bedeutet nicht nur, dass man Sonntags mehr Zeit hat, sondern, dass man das eigene Leben und den Tod ganz anders wahrnimmt. Auch das wollte ich erzählen. Dieses Buch also habe ich für zwei verschiede Art Leser Für Menschen, die sich für Religion interessieren und von Mormonismus bisher nur Polygamie-Witze kennen, und für Menschen jeder Religion, die den schmerzvollen und verwirrenden Prozess kennen, den eigenen Glauben in Frage zu stellen. Ich hoffe, es gefällt euch und vor allem hoffe ich, dass das Buch euch etwas gibt – Eric T. Hansen

176 pages, Paperback

First published September 13, 2017

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About the author

Eric T. Hansen

17 books2 followers

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Community Reviews

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6 (35%)
4 stars
7 (41%)
3 stars
1 (5%)
2 stars
2 (11%)
1 star
1 (5%)
Displaying 1 - 4 of 4 reviews
84 reviews2 followers
January 9, 2018
Thanks to Goodreads for this giveaway!

The author often gave inaccurate descriptions of other faiths. Some of the descriptions were insulting and added nothing to his personal testimony which was the premise. It would have been helpful for him to spend more time exploring why he came to his conclusion that there is no God.
126 reviews
December 8, 2017
I won this book on Goodreads. I was engrossed from the first page on. This book is a blend of the author's life and the Mormon traditions. I have read and studied a lot on the FLDS but not too much on the LDS and leaned a few things on the Mormon religion. I liked the quote from a missionary companion, "In paradox there is truth." This encapsulates this book quite well. An interesting and worthwhile read, very enjoyable.
519 reviews4 followers
April 17, 2022
Having read many of these mission stories, this did turn out to be a bit different. It feels to me this is more written for a non Mormon audience. I don't consider this a negative, but it wasn't quite what I expected. It was clearly written and I did find it a nice read.
394 reviews4 followers
March 31, 2018
I'm sorry, I could not get through this book. I will try reading it another time. Often when I put a book down for a few months and pick it up again, I am able to read and enjoy it more.
Displaying 1 - 4 of 4 reviews