Die Spieltheorie befasst sich mit dem strategischen Handeln von Personen, Firmen, Staaten oder anderen Akteuren. Das Buch behandelt die grundlegenden Konzepte anhand von Beispielen aus Politik, Soziologie und Ökonomie. Dabei kommen nicht nur Theorien und Modelle zur Sprache, sondern auch die Ergebenisse einfallsreicher Experimente, mit denen das tatsächliche Verhalten von Personen in Konfliktsituationen erforscht wird. In zehn Kapiteln, angefangen mit dem «Nash-Gleichgewicht» bis hin zur «Experimentellen Spieltheorie», werden die wichtigsten Elemente dieses faszinierenden Bereichs vorgestellt und an zahlreichen Beispielen veranschaulicht. Ein kleines Lexikon der Begriffe beschließt den Band. (Inhaltsangabe Amazon.de)
Mir hat das Buch kaum weiterhelfen können bzw. an manchen Stellen einfach wesentlich schlechter als andere und das, obwohl ich eine Vorlesung zum Thema bei Herrn Diekmann besucht habe, die ich mit dem Buch nämlich vertiefen wollte. Konkret fand ich die Kapitel-Struktur des Buches äußerst unintuitiv und habe so kaum das gefunden, was ich gerade brauchte. Das setzte sich in dem Text selbst fort, in dem keine Hervorhebungen und Beispiele auch nicht abgegrenzt sind. So war meine Lektüre unnötig mühevoll, wenn sie mich überhaupt an mein Ziel gebracht hat. An einigen Stellen haben für mich nämlich wichtige Erläuterungen gefehlt.
Die Vorlesung, seine Einführung zu den Methoden der (quantitativen) Empirischen Sozialforschung und auch diese und jene andere Veröffentlichung von ihm kann ich jedoch empfehlen!
ich fand es sterbenslangweilig ehrlich gesagt. vielleicht interessant für hardcore interessierte. inhaltlich sicherlich absolut richtig, trotzdem ... ne.