Durch Asiens Wüsten - Auf neuen Wegen in Pamir, Lopnor, Tibet und China ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1899. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Sven Hedin was a Swedish geographer, topographer, explorer, photographer, travel writer, and illustrator of his own works. During four expeditions to Central Asia, he discovered the Transhimalaya (once named the Hedin Range in his honor) and the sources of the Brahmaputra, Indus and Sutlej Rivers, Lake Lop Nur, and the remains of cities, grave sites and the Great Wall of China in the deserts of the Tarim Basin. In his book Från Pol till Pol, Hedin describes a journey through Asia and Europe between the late 1880s and early 1900s. While traveling, Hedin visited Constantinople (Istanbul), oil-rich Azerbaijan in times of the Nobel Brothers, Teheran, Mesopotamia (Iraq), lands of the Kyrgyz people, India, China, Asiatic Russia and Japan.
Sven Hedin war ein Verehrer Hitlers und auch nach dem Ende des 2. Weltkrieges dessen rassistischen Ideen immer noch positiv gegenüber eingestellt. Hitler wiederum fand Hedin und dessen Reisen für sich und seine Zwecke hilfreich. Somit muss man Hedins Reiseberichte aus einem anderen Blickwinkel betrachten und mit entsprechender Distanz lesen. Sie waren durchaus ein wirkungsvolles Propagandamittel für die Jugend.
Sven Hedin war ein Verehrer Hitlers und auch nach dem Ende des 2. Weltkrieges dessen rassistischen Ideen immer noch positiv gegenüber eingestellt. Hitler wiederum fand Hedin und dessen Reisen für sich und seine Zwecke hilfreich. Somit muss man Hedins Reiseberichte aus einem anderen Blickwinkel betrachten und mit entsprechender Distanz lesen. Sie waren durchaus ein wirkungsvolles Propagandamittel für die Jugend.