95 n. Chr. im römisch besetzten Germanien: Die junge Köchin Arria wird des Mordes verdächtigt, kann aber fliehen. Der ehemalige Zenturio Valerian bekommt den Auftrag, sie zu stellen. Doch auch aus dem Jäger wird ein Gejagter, denn beide sind nur Marionetten in einem perfiden Spiel ...
95 nach Christus lent Arria. Sir arbeitet als Köchin für Claudius. Dann ist we tot! And sie finden Tollkirschen. Arria läuft weg um die schuldige Person zu finden. Das ist ein Abenteuer. Spannend.
95 n. Chr. spielt dieser Roman um Mord, Intrigen und verratenen Freundschaften. Verschwörer schrecken vor nichts zurück, auch vor dem Kaiser wiill man nicht haltmachen. Allerdings haben sie die Rechnung ohne Arria, Köchin, und Valerian, ehemaliger Zenturio, gemacht. Die Geschichte wird mit Sachkenntnis und möglichst genauer Beschreibung von Ort und Handlung erzählt, leider stört dies ihren Fluß. So bleibt der Eindruck einer hölzernen Erzählweise, dies müßte nicht sein. Wer sich mit dem römischen Germanien und der Zeit Kaiser Domitians in Krimiform beschäftigen will, liegt bei dem beschriebenen Buch nicht falsch.