Meine Meinung:
Maarten und Sander sind Computer Freaks. Sie spielen Kids-City, erbauen Samastadt.
Doch an einem Tag, ist plötzlich etwas ganz anders. Alles sieht so echt aus. Komisch.
Sander bleibt nur kurz allein, vor dem Computer zurück. Da geschieht das Unfassbare.
Sander findet sich in Samastadt wieder. Wie nur soll er da raus kommen?
Sander und Maarten sind für mich typische Kids. Sie hören nicht auf ihre Eltern.
Maarten streitet sich mit seiner Schwester. Sander ist mir dabei, etwas sympathischer als Maarten.
Seine Schwester Stefanie, würde mir auch auf den Geist gehen. Da kann ich Maarten, gut verstehen.
Die Idee eine Jungen in ein Computerspiel reinzuziehen, ist gut. Die Ereignisse und Erklärungen was wie dort funktioniert auch. Leider bleibt mir alles zu unspannend. Man kann diese Geschichte locker weglesen. Allerdings ist der Ausgang, den Stefanie und Maarten finden, aus dem Computerspiel, dann doch nicht nach meinem Geschmack und irgendwie unrealistisch.
Mein Fazit:
Eine Geschichte zweier Jungs, die fokussiert sind auf ein Spiel.
Denen der Schreck danach noch in den Knochen sitzt.
Leider bleibt die Geschichte ohne große Spannung.