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Gefangen in Kids City. ( Ab 10 Jahren).

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Für die Jungs Maarten und Sander gibt es einfach nichts Schöneres als einen Nachmittag am Computer zu verbringen, mit ihrem neuen Spiel "Kids City". Hier haben die beiden sich ihre eigene Stadt erschaffen, vom Namen, bis zu den Straßen, den Häusern und der Bevölkerung. Alles haben sie sich selbst ausgedacht. Doch Sander traut seinen Augen nicht, als er nach wenigen Minuten zurück ins Kinderzimmer der Platz vor dem PC ist leer und eine winzige Figur auf dem Bildschirm hat eine verblüffende Ähnlichkeit mit seinem Freund Maarten. Wie ist ihm das gelungen? Samstadt, so haben sie ihre eigene Stadt genannt, ähnelt nicht mehr ihrer Schöpfung, sondern sieht vielmehr wie eine reale Stadt aus. Zuerst schaltet Sander zur Sicherheit die Spieloption "Katastrophen" aus. Man kann ja nie wissen. Kaum hat er sein Zimmer für ein kurzes Telefonat verlassen -- schließlich muss er Maarten bei dessen Eltern entschuldigen -- sitzt seine Schwester am Bildschirm und spielt "Schlachtfeld", ein übles Ballerspiel. Jetzt wird es für Maarten eng, denn die beiden Spiele haben sich vermischt und sind außer Kontrolle geraten. Für alle PC- und Internet-Fans unter den Kids ein richtig gut gearbeiteter, spannender Krimi. Immerhin ist der niederländische Autor René Appel Spezialist für gute Thriller, denn für Erwachsene hat er den ausgezeichneten Roman Tod am Leuchtturm geschrieben. Ein Thriller für oberfett, megacool und affengeil, um es mit Sander und Maartens Worten auf den Punkt zu bringen. -- Manuela Haselberger

Paperback

First published January 1, 2000

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René Appel

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Profile Image for Bettina Lippenberger.
Author 15 books13 followers
October 21, 2021
Meine Meinung:
Maarten und Sander sind Computer Freaks. Sie spielen Kids-City, erbauen Samastadt.
Doch an einem Tag, ist plötzlich etwas ganz anders. Alles sieht so echt aus. Komisch.
Sander bleibt nur kurz allein, vor dem Computer zurück. Da geschieht das Unfassbare.
Sander findet sich in Samastadt wieder. Wie nur soll er da raus kommen?

Sander und Maarten sind für mich typische Kids. Sie hören nicht auf ihre Eltern.
Maarten streitet sich mit seiner Schwester. Sander ist mir dabei, etwas sympathischer als Maarten.
Seine Schwester Stefanie, würde mir auch auf den Geist gehen. Da kann ich Maarten, gut verstehen.

Die Idee eine Jungen in ein Computerspiel reinzuziehen, ist gut. Die Ereignisse und Erklärungen was wie dort funktioniert auch. Leider bleibt mir alles zu unspannend. Man kann diese Geschichte locker weglesen. Allerdings ist der Ausgang, den Stefanie und Maarten finden, aus dem Computerspiel, dann doch nicht nach meinem Geschmack und irgendwie unrealistisch.

Mein Fazit:
Eine Geschichte zweier Jungs, die fokussiert sind auf ein Spiel.
Denen der Schreck danach noch in den Knochen sitzt.
Leider bleibt die Geschichte ohne große Spannung.
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