Vom Mannheimer Parteitag 1995, als er handstreichartig den glücklosen Rudolf Scharping im SPD-Vorsitz ablöste, bis zum unheimlichen Abgang nach 136 Tagen aus der Regierung Schröder – Oskar Lafontaine berichtet erstmals offen über die inhaltlichen und persönlichen Kämpfe in Partei und Regierung und schildert die Gründe, die im März 1999 zu seinem Rücktritt als Parteivorsitzender und Finanzminister führten.
"Daß ich meine Ämter zur Verfügung stelle, heißt nicht, daß ich mich nicht mehr öffentlich äußere." —Oskar Lafontaine
Lafontaine held the positions Minister-President of the state Saarland and Federal Minister of Finance.
Lafontaine chaired the social-democratic party SPD from 1992-1993 and was its candidate for chancellor.
In 2005 he left the SPD for the The Left which was formed from a merger of the Labour & Social Justice Party ( WASG ) and the PDS which was preceded by the State Party of the GDR, the SED>
Das Buch ist schlecht geschrieben und dient nur der Rechtfertigung. Der ständig weinerliche Ton ist unerträglich. Ich bin selber Sozialdemokrat und habe die Sozialdemokratie von klein auf miterlebt aber dieses Buch ist nur eine persönliche Abrechnung.