Durch Zufall kommt der kleine lokale Radiosender "Wupperwelle" in den Besitz eines brisanten Es handelt sich um ein Erpresserschreiben, das an die Adresse der Betreiber der Wuppertaler Schwebebahn gerichtet ist. Die Kripo verhängt umgehend eine Nachrichtensperre und verurteilt den Sender zum Schweigen. Radioreporterin Heike Göbel will dennoch den Verzicht auf diese Sensation nicht einfach so hinnehmen. Anlässlich einer Reihe von mysteriösen Zwischenfällen im Bahnhof von Wuppertal beginnt sie, auf eigene Faust zu ermitteln und gerät dabei in tödliche Gefahr.
Ein Mann, ein Mord! Geboren im Jahr der ersten Mondlandung, 1969, in Wuppertal, gab Andreas Schmidt bereits 1999 mit In Satans Namen sein Krimidebüt. Drei Jahre später gelang ihm mit Das Schwebebahnkomplott der Durchbruch. Inzwischen sind zahlreiche Wuppertal-Krimis, sechs Anthologien sowie ein Thriller erschienen.
Den Kontakt zu seinen Lesern sucht – und findet – er auf seinen Lesereisen, die ihn quer durch die Republik führen. Seine Liebe zur Nordsee verarbeitet Schmidt in seinen Küsten-Krimis. Wann immer es seine Zeit zulässt, bereist er den Norden und hält Lesungen zwischen Ost- und Nordsee.