Vier Jahre lang, von 1978 bis 1982, waren Elisabeth und Peter Ruge u.a. für das ZDF in Polen unterwegs, in vierzehn ehemals deutschen Städten. Aus der Sicht der heute in Polen lebenden deutschen Minderheit zeichnen sie ein authentisches Bild von deren Situation und Selbstverständnis.
Es ist immer wieder interessant die Geschichte des eigenen Landes aus einer anderen Perspektive zu sehen. Nach der Lektüre wundern mich Dinge, die ich vorher als gesetzt eingestuft habe. Auch 40 Jahre nach der ersten Ausgabe hat das Buch einen großen Mehrwert - sowohl für Polen als auch für Deutsche.