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Feuer im Eis. ( Ab 12 J.).

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Ein harter, aber ergreifender Blick auf die Realitäten des Rassismus! Schon lange ist es Kyles Traum am großen Swan-Lake-Schlittenhunderennen teilzunehmen. Sein größter Konkurrent ist der junge Indianer Jack Lightfoot, welcher sich ausgerechnet in Kyles Schwester Helen verliebt. In ihrem Vater sitzt der Hass auf Indianer jedoch zu tief, um dieser Beziehung zuzustimmen. Kurz vor dem Rennen wird Kyle von mehreren Unbekannten krankenhausreif geschlagen, weswegen er nicht in der Lage ist am Rennen teilzunehmen. Überraschenderweise ist es Jack, der ihm anbietet das Rennen mit ihm gemeinsam zu fahren. Dieses Vorhaben verspricht nicht nur den Ausgang des Rennen sondern möglicherweise auch das Zusammenleben zwischen Indianern und Weißen zu verändern.

Am 5. April 1943 wurde der Schweizer Schriftsteller Werner J. Egli in Luzern geboren und wuchs dort auf. Er machte eine Lehre als Positiv-Retuscheur und arbeitete anschließen für einige Jahre als Grafiker und Werbetexter. Bereits zu dieser Zeit begann er zu schreiben, unter anderem als Ghostwriter für einen deutschen Bestsellerautor, der in seiner Geburtsstadt lebte. Nach einer mehrjährigen Reise durch Nordamerika, unternahm Egli regelmäßig Reisen durch Europa und den gesamten amerikanischen Kontinent und aus diesen schöpfte er Material für seine Romane. Heute lebt der Autor in Tuscon, Arizona, und Zürich und seine unzähligen Bücher wurden in elf verschiedene Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Hardcover

First published January 1, 2001

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Werner J. Egli

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Werner J. Egli wurde am 5. April 1943 in Luzern geboren, wo er auch die Primar- und Sekundarschule absolvierte. Danach machte er eine Lehre als Positiv-Retuscheur und arbeitete mehrere Jahre als Grafiker und Werbetexter. In dieser Zeit fing er an zu schreiben. Eglis erste Arbeiten waren erfolgreiche Krimis und Westernromane, die er unter verschiedenen Pseudonymen verfasste.

1970 bis 1973 war Egli mit seiner damaligen Lebensgefährtin Paula und dem Halbwolf Dusty in Nordamerika "on the road". Über diese Reise schrieb er mit "Heul doch den Mond an" einen Klassiker der modernen Jugendliteratur.

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