Nach einem etwas zähen Start mit zu vielen bemüht bunten und blumigen Beschreibungen wird dieses Romandebut richtig gut und es macht Spass, die Krankehausgeschichte von Alex - und die langsame Aufdeckung seiner Vergangenheit - zu verfolgen. Nicht nur sein gesichtsloser Zimmergenosse, auch die anderen "Insassen" des Krankenhauses sind eigensinnige Charaktere sowie auch Paul, der ihn ins Krankenhaus gebracht hat und dann regelmässig besucht. Dass die beiden schicksalhaft verbunden sind, wird erst sehr viel später klar.