Von Vorkostern, Schwindlern und guter Landküche
Der Anbau ist fertiggestellt und das große Eröffnungswochenende steht bevor. Nathalie ist ein wenig überfordert, aber Hilfe naht. Für Nathalie und Louise ist das aber ein arg großer Zufall, sodass sie ihrem Naturell folgend Nachforschungen anstellen müssen. Aber sie können nichts finden, was die neue Assistentin Yoshiko belastet, außer noch mehr Zufälle. Als dann auch noch ein Restaurantkritiker tot vom Stuhl fällt, findet das keiner mehr amüsant.
Dieses Mal waren die Charaktere schon interessant, insbesondere der Restaurantkritiker Leon Bester, der ein ziemlicher Schweinehund war und ich seiner Ex-Frau nur zustimmen kann, dass ich ihm auch keine Träne nachweine.
Habe ich ja vor ein paar Folgen noch meine unbegründete Befürchtung Earlsraven müsste allmählich leer sein, wegen all der Toten und der Mörder, finde ich nun, dass auch das Kommen und Gehen der Ermittlertruppe befriedigend gelöst ist. Und ja, mit jedem Neuen in der Truppe kommen Geheimnisse dazu, die irgendwann gelöst werden können und müssen. Denn wir alle haben eine Vergangenheit.
Fazit: Kurzweiliger Ermittlerspaß im Black Feather.