Die mitreißende Saga um die älteste Schokoladenfabrik Deutschlands
Halle, 1905. Der Besitzer der Schokoladenfabrik, Ernst David, hat es nicht leicht. Das Traditionsunternehmen steht am Wendepunkt: Schafft es den Wandel zu einer effizienten Schokoladenmanufaktur, oder verbleibt es eine kleine lokale Handwerksstube? Zudem interessieren sich seine zwei Töchter immer für die falschen Männer. Die Ältere der beiden, Cäcilie, soll eine Verbindung mit Julius eingehen, dem Sohn des mächtigen Kakaoimporteurs Leopold Mendel, der Anteile am Unternehmen gekauft hat. Doch der Chocolatier Julius hat nur Augen für Ida, Tochter einer alteingesessenen Hallorenfamilie. Er trifft sich heimlich mit der schönen Salzwirkertochter, wohlwissend, dass ihre Liebe keine Zukunft hat. Als Cäcilie beide entdeckt, droht alles zusammenzubrechen …
Amelia Marin Salz und Schokolade Die Halloren-Saga Band 2 Ullstein 2023
Leckere Schoggi und die "gute" alte Zeit
Das ist Band 2 von der Schokoladensaga und spielt von 1905 bis 1923. Band 1 spielt um 1950. Das hat mich etwas irritiert. Die Hauptpersonen sind der Chocolatier Julius, der Cäcilie heiraten muss. Ihr Vater und dem Vater von Julius gehört die Schokoladenfabrik, aber ihr Vater ist gestorben. Sie liebt einen anderen und Julius liebt Ida eine Salzwirkertochter, die nach Amerika geht.
Der Schreibstil gefällt mir und die Geschichte war auch unterhaltsam. Allerdings zieht sie sich nach der Hochzeit und das Ende ist dann ziemlich kurz. Es wird deutlich aufgezeigt, wie das damals war mit dem Krieg und den Sitten. Das die Eltern bestimmten, wen ihre Kinder zu heiraten hatten. Wobei einige auch selber entscheiden durften. Irgendwie hab ich erst zum Schluss mitbekommen, dass Julius gar nicht der richtige Sohn war, wie auch immer, warum hat dann nicht Friedrich (der jüngere und echte Sohn) Cäcilie heiraten müssen? Ich denke, die beiden hätten besser zusammen gepasst. (Im Personenverzeichnis (was ich toll finde!!) steht, dass Julius der erste Sohn von Leopold war, dieser hatte wohl nach dem Tod seiner Frau noch mal geheiratet) Auch war man als Frau ziemlich eingeschränkt. Als Julius heiratet, geht Ida mit einer Freundin und ihrem Bruder nach Amerika. Dort heiratet sie erst mal den falschen Mann und ist sehr unglücklich. Interessant fand ich den Werdegang von Emmi (sie war das nicht gut behandelte Dienstmädchen von Cäcilies Familie), was mir total gefiel, als Beispiel, was in Amerika möglich ist. Als mir Cäcilie sympathisch wird (eigentlich ist sie den Frauen von damals weit voraus, daher verstand ich nicht, warum sie nicht früher in der Schokoladenfabrik mitgearbeitet hat), ist das Buch fast aus. Das fand ich schade.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Das Buch ist eine schöne und unterhaltsame Sommerlektüre, das gut beschreibt, wie die damalige Zeit war.
Dieses Buch ist der zweite Band der "Salz und Schokolade-Reihe", er spielt jedoch zeitlich vor den Ereignissen des ersten Romans. Ich kannte den ersten Teil nicht, bin aber problemlos ins Buch hinein gekommen und konnte die Geschichte auch ohne Vorwissen sehr gut lesen.
Inhaltlich geht es um Ernst David, der 1905 in Halle an der Saale eine Schokoladenfabrik besitzt. Nun steht er an einem Wendepunkt für sein Unternehmen und muss sehen ob er die Fabrik zur Schokoladenmanufaktur wandeln kann. Auch privat geht es turbulent zu, denn mit den Partnern seiner Töchter ist er nicht einverstanden und wünscht sich stattdessen eine Verbindung zum Sohn des mächtigen Kakaoimporteurs. Doch die Liebe geht meist eigene Wege...
Ich bin sehr gut in die Geschichte hineingekommen, der Schreibstil war lebendig und leicht zu lesen, so hatte ich ein tolles Leseerlebnis und konnte in die Zeit des frühen 20. Jahrhunderts eintauchen. Ich habe einiges über die Schokoladenfabrik zu dieser Zeit lernen können und habe vorallem auch sehr mit den Protagonisten mitfiebern können. Die historischen Hintergründe wurden gut in den fiktiven Roman eingearbeitet und wurden anschaulich erzählt.
Fazit: Ein wirklich unterhaltsamer historischer Roman, der Liebe und die historischen Hintergründe der Zeit miteinander verbindet. Gern empfehle ich das Buch weiter, das sich auch ohne weiteres eigenständig lesen lässt.
In diesem Roman geht es um den Zeitraum von 1905 bis 1923. Hier geht es besonders um den betrieblichen Ausbau der Schokoladenmanufaktur, aber auch um politische Wirren verursacht durch den 1. Weltkrieg.
Ich hatte noch nie von Halloren-Kugeln gehört aber dieses Buch hat mich etwas schlauer gemacht. Im Jahr 1905 hat es der Inhaber des Schokoladenbetriebes nicht gerade einfach. Das traditionsreiche Familienunternehmen steckt in der Krise. Zudem interessieren sich seine beiden Töchter stets für die verkehrten Männer. Der Roman ist gut geschrieben, die Handlungen sind geschickt miteinander verbunden und die Spannung ist an einigen Stellen kaum auszuhalten, man will unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Die Gegensätze, die sich aus dem Arbeiter- und Handkerkermilieu der Salzwirker als auch aus dem überaus begüterten Fabrikartenambiente ergeben, sorgen für ausreichende, bildhafte Beschreibung des Arbeitslebens und der damals geltenden Gesellschaftsschranken. Ich fand die Beschreibung der Protagonisten gut gelungen, die glaubhafte Darstellung ihrer Gefühle und Konflikte machte das Buch spannend.
Fazit:
Auch der zweite Band hat mich überzeugt Der packende Stil der Autorin und ihre lebendigen Schilderungen der Umgebung, der Protagonisten, sowie der Handlung haben mich in ihren Bann gezogen. Es war ein spannendes Lesevergnügen, das ich gern empfehle.
Die Geschichte einer Schokoladefabrik Wir sind im Jahr 1905 in Halle an der Saale. Die Schokoladefabrik gehört den beiden Inhabern Leopold Mendel und Ernst David. Um die Zukunft der Fabrik zu sichern, heiratet Julius Mendel der Sohn Leopolds Cäcilie David, genannt Cici, die Tochter von Ernst David. So bleiben die Anteile der Firma in der Familie. Doch schon zum Zeitpunkt der Hochzeit haben sich beide in einen anderen Mann beziehungsweise ein anderes Mädchen verliebt. Die Ehe steht unter keinem guten Stern, dennoch bemühen sich sowohl Julius als auch Cäci den Erwartungen der Familie gerecht zu werden. Ich fand die Geschichte um die Schokoladefabrik sehr interessant zu lesen. Die Schokoladekreationen von Julius hätte ich gerne probiert. Vorne im Buch findet man ein Personenverzeichnis und das habe ich tatsächlich gebraucht. Ich hätte sonst wirklich Mühe gehabt, in die Geschichte hinein zu finden. Von den Protagonisten hat mir Julius am besten gefallen. In Cici konnte ich mich nicht einfühlen, sie war mir zu oberflächlich. Dafür fand ich die Nebenfiguren Emmi und Ida sehr gut gelungen. Dazu möchte ich aber nichts verraten. Das Buch ist nicht allzu spannend und das Schicksal von Emmi und Ida waren für mich die einzigen spannenden Momente. Ich vergebe diesem Buch 4 Sterne
Halle 1905. Der Schokoladenfabrikant Ernst David hat zwei Töchter. Und für diese hat er große Pläne. So soll die ältere, Cäcilie, den Chocolateur Julius heiraten, dieser wiederum hat sich in Ida verguckt, die so gar nicht seinem Stand entspricht. Dabei waren sich die Väter doch eigentlich einig.
Bei Süße Wunder handelt es sich um das zweite Buch der Salz und Schokolade Reihe. Aber man kann es lt. Verlag auch gut alleine lesen und das kann ich bestätigen, denn ich kenne das erste Buch nicht und hatte keinerlei Schwierigkeiten. Zu Beginn gibt es ein Personenregister, was natürlich sehr hilfreich ist. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen, sehr flüssig und durchaus unterhaltsam. Die Töchter sind eigenwillig, haben ihren eignen Kopf und sind starke Charaktere. Mir hat die Geschichte schon sehr gut gefallen, auch wenn ich nicht alles nachvollziehen konnte. Aber damals waren noch andere Zeiten und eine Ehe aus Vernunftgründen nicht unüblich. Ich fand es jedenfalls sehr unterhaltsam und kurzweilig und werde wohl bei Gelegenheit noch Teil eins hinterherlesen, da es zu einem späteren Zeitpunkt spielt.
Halle an der Saale und seine interessante Geschichte Dieser Roman der Hallorensaga umfasst den Zeitraum von 1905 bis 1923. Neben den politischen Wirren verursacht durch den 1. Weltkrieg geht es besonders um den betrieblichen Ausbau der Schokoladenmanufaktur. Historische Meilensteine wie das Dreiklassenwahlrecht von Männern bis 1914, wie das Fehlen der Witwen- und Waisenversorgung oder die Ballinstadt Hamburg mit der bewegenden Geschichte von fünf Millionen Auswanderern machen deutsche Geschichte hier lebendig neben den Traditionen der Salzwirker und Halloren mit ihren Bruderschaften in Halle an der Saale, bis in unsere Gegenwart gepflegt. Die Geschichte um die reale, älteste Schokoladenfabrik Deutschlands rund um die fiktive Besitzer der Schokoladenfabrik David und Mendel und ihren gutbürgerlichen Familien gefällt. Gegensätzliche Charaktere sowohl aus dem Arbeiter- und Handwerkermilieu der Salzwirker als auch aus dem überaus begüterten Fabrikantenambiente sorgen für ausreichende, bildhafte Beschreibung des Arbeitslebens und der damals geltenden Gesellschaftsschranken.
Auch wenn es der zweite Teil der Halloren-Saga um Deutschlands älteste Schokoladenfabrik ist, handelt es doch zeitlich gesehen vor Teil eins, nämlich in den Jahren von 1905 bis kurz nach dem Ersten Weltkrieg und man kann es auch gut lesen, ohne Teil eins zu kennen. Am Anfang des Buches gibt es ein Personenverzeichnis, das die fiktiven und historischen Personen auflistet, welches ich auch sehr nützlich fand, da man sonst zu Anfang leicht durcheinander kommen kann. Sehr lebendig werden die verschiedenen Gesellschaftsschichten zu Beginn des 20. Jahrhunderts dargestellt, die 'Fabrikbesitzer' versus die Arbeiterschaft. Was geschieht, wenn sich Menschen nicht innerhalb ihres Standes/ Klasse verlieben? Kann das eine Zukunft haben? Doch dann bricht der Erste Weltkrieg aus und alle Pläne sind Makulatur. Die Autorin schreibt flüssig, hat die historischen Fakten gut recherchiert und in eine spannende Geschichte mit plastischen Charakteren verknüpft. Mir hat es gut gefallen und ich hatte beim Lesen immer wieder viel Lust auf Schokolade …
Zum Inhalt: Die Schokoladenfabrik von Ernst David steht am Wendepunkt; Handwerksstube bleiben oder eine große Schokoladenmanufaktur werden? Seine Töchter machen ihm das Leben ebenfalls nicht leicht, denn sie haben beide ein Auge auf die falschen Männer geworfen. Cäcilie soll z. B. den Chocolatier Julius heiraten, Sohn des mächtigen Kakaoimporteuers Mendel. Und Julius will eigentlich nur Ida. Was wird passieren? Meine Meinung: Das war so ein schönes Mittelding zwischen historischen Ereignissen, einem Bild der damaligen Zeit und einer Liebesgeschichte, die nicht sein darf und aus Liebesgeschichten, die eigentlich keine sind. Mir haben die Figuren alle sehr gut gefallen, die Ereignisse wirkten durchaus authentisch und auch die Lebensumstände der damaligen Zeit. Das Buch war nicht verkitscht sondern einfach gut geschrieben und ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Zum Ende hin wurde vielleicht ein wenig zuviel Fahrt aufgenommen, aber ansonsten sehr gut. Fazit: Gute Unterhaltung
Okay "Salz und Schokolade - süße Wunder" ist der wohlklingende Name dieses Buchs - und wem hierbei nicht schon bereits das Wasser im Mund zusammenläuft, sollte auf die folgenden Seiten des Buchs gewappnet sein. Hier geht es nämlich um eine Schokoladenfabrik. Spaß beiseite - dennoch muss ich zugeben, wohl beim Lesen dieses Buchs deutlich mehr Schoki gegessen zu haben als üblich! Naja, nun zum Buch selbst: Als erstes muss ich sagen, dass der Titel wirklich geschickt gewählt ist! Ich möchte nicht spoilern, an was das liegt, aber jeder der das Buch gelesen hat, versteht die Anspielung. Die Geschichte beschreibt den Umbruch der Traditionsfabrik um Ernst David und natürlich ist auch viel Liebe als Thema mit im Spiel. Und das ist auch gut so, sonst wären die Fabrik-Szenen wohl doch zu langweilig gewesen. So lässt sich über einige Längen noch hinwegschauen und trotzdem mit einem lachenden Auge auf das Buch zurückschauen.
Der zweite Teil der Salz und Schokoladen Saga knüpft hervorragend an den ersten Teil der Serie an. Auch das Cover ist wieder herrlich historisch gestaltet worden.
Diesmal liegt das Augenmerk der Geschichte auf Ernst David und insbesondere seine beiden Töchter, die für zahlreiche Kopfzerbrechen ihres Vaters schuldig sind. Im Jahre 1905 steht sein Unternehmen an einem Wendepunkt und es liegt einzig und allein an ihm und seinen Fähigkeiten, ob das Unternehmen expandiert oder bloß ein kleine Handwerkstube bleibt. Wäre das bloß nicht seine einzige Sorge. Seine älteste Tochter Cäcilia hat sich in Julius verguckt, welcher sich jedoch nach einer anderen jungen Dame umschaut, welche nicht seinem Stand entspricht.
Man fühlt sich während dem Lesen der Lektüre gut unterhalten und schwelgt in der Vergangenheit, die sehr gut beschrieben wurde.
Das Cover ist typisch für einen historischen Roman, gefällt mir aber sehr gut und passt auch zum Buch.
Die Hauptfiguren in dem Buch sind alle ein wenig ihrer Zeit voraus beziehungsweise gehen mit der zu der Zeit stattfindenden Veränderung mit. Ich finde alle ziemlich spannend und alle auf ihre Weise sympatisch. Das Buch umspannt viele Jahre, wovon manche nicht enthalten sind und man daher teilweise nicht das Gefühl hat, als wäre so viel Zeit vergangen, was ein bisschen seltsam ist, da in der Zeit bestimmt auch vieles passiert ist oder hätte passieren müssen. Zudem frage ich mich, ob manches bei den Zeitspannen noch realistisch ist. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und war auch sehr schön zu lesen. Ich werde mir definitiv auch noch den zweiten (ersten) Band dieser Reihe holen.
Fazit: Ein kurzweiliger leicht zu lesender Roman, der Spaß macht ihn zu lesen.
Das Buch "Salz und Schokolade-Süße Wunder" von der Autorin Amelia Martin hat mich überrascht - und zwar positiv. Ich bin davon ausgegangen, eine recht träge Saga in den Händen zu halten, die mir die Geschichte der im Klappentext angepriesenen Schokoladenfabrik erzählt. Gut - das hat der Roman durchaus geliefert, doch da war noch so viel mehr! Nicht nur die Fabrik, sondern auch das Leben dahinter hat eine große Rolle gespielt. Das Liebesleben der beiden Töchter des Hauptprotagonisten hat eine große Gewichtung und ist schön erzählt. Die Emotionen, sowohl der Töchter, als auch die des besorgten Vaters kommen gut rüber und haben mich in deren Welt eintauchen lassen - an manchen Stellen habe ich beinahe vergessen, dass es ja eigentlich um die Schokoladenfabrik geht! Es gab keine große Spannung, aber trotzdem blieb die Geschichte interessant, was mir gut gefallen hat.
Ich durfte bereits ein Rezensionsexemplar lesen! Der Besitzer der Schokoladenfabrik, Ernst David, weiß noch nicht, ob es klappen wird und er die Fabrik weiter ausbauen kann, denn seine Töchter interessiert das Geschäft nicht und sie haben auch kein Interesse, einen geeigneten und vorzugsweise recht wohlhabenden Mann zu heiraten, sondern interessieren sich mehr für Bücher usw. Doch dann fädelt er mit dem wohlhabenden Kakaoimporteur Mendel eine Verbindung zwischen Cici und Julius ein, der sich bereits als Chocolatier einen Namen in Halle gemacht hat. Leider gibt es ein großes Problem: Cici ist in einen schneidigen Militärangehörigen verliebt und Julius in Ida, die Tochter eines Salzwirkers. Daher wird es nur eine Zweckehe sein! Die Beiden probieren es zwar miteinander, können aber die anderen Partner nicht vergessen! Aber Ida wandert dann mit ihrem Bruder nach Amerika aus und versucht dort ihr Glück. Und nachdem Ernst David verstorben ist, führt Julius mit seinem Stiefbruder Friedrich die Firma weiter. Doch als Julius mitbekommt, dass Cici ihn betrogen hat, ist er um seinen guten Ruf besorgt und schickt sie fort. Als sie verändert zurückkehrt, hilft sie in der Firma mit. Doch dann kommt unweigerlich der 1. Weltkrieg und Friedrich wird in Frankreich vermisst. Julius kann nicht anders und reist dorthin, um ihn zu suchen. Er findet ihn und kann ihn schwer verwundet retten. Doch dann heißt es, Julius wäre tot. Ist es wirklich so schlimm oder gibt es zum Schluss doch noch ein HappyEnd? Ein sehr gelungener historischer Roman, der die Geschichte der Hallorenschokoladenfabrik und der vielen Umbrüche und Wendungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts sehr gut darstellt und mich sofort gefesselt hat! Sehr gut recherchierter Roman, den ich gar nicht mehr weglegen wollte! Meine Leseempfehlung!-SandraFritz-magicmouse