Für Sinnsuchende, die es satt haben ewig zu suchen und endlich ankommen wollen Die "einsame Wölfin" Liora verlässt ihr geliebtes Wolfsrudel, um den Sinn ihres Lebens zu finden. Wo und wie genau? Keine Ahnung. Sie weiß Sie muss fort. Begleitet von den kryptischen Glückskeksweisheiten der sanften Stimme ihrer Intuition – die ihr ganz schön auf den Keks gehen – begegnet sie Fabelwesen, sammelt lebensverändernde Erfahrungen aus denen sie neue Kraft und Mut schöpft. In Phasen der inneren Leere, Verlorenheit und Einsamkeit lernt sie vor allem Sich selbst zu vertrauen und geduldig zu sein.
"Die Stimme, die ich sah" ist genau das richtige Buch für - wenn du dich als "einsamer Wolf" fühlst und deinen Platz in der Welt suchst - aus deinen Emotionen Kraft schöpfen willst - dir selbst und anderen Menschen mehr vertrauen willst - deine Verbindung zu deiner Intuition stärken willst
Folge der Wölfin Liora auf ihrer Reise und werde dir dadurch bewusst, welch wichtige Begleiter Alleinsein, Vertrauen sowie Geduld auf unserer persönlichen spirituellen Reise sind und wem wir öfters lauschen dü unserer Intuition.
Liora soll bald in die Pfotenabdrücke ihres Großvaters treten und sein Amt als Leitwolf übernehmen. Doch all die Verpflichtungen, Regeln, Traditionen und der Druck allen gerecht zu werden sind überhaupt nicht das, was sie sich für ihre Zukunft wünscht. Das kann doch nicht alles sein. Und überhaupt: was ist eigentlich der Sinn des Lebens und ihre wahre Bestimmung? Sie begibt sich auf eine Reise, um hoffentlich all ihre Fragen klären zu können.
Laut der Autorin handelt es sich um ein spirituelles Kunstmärchen. Dem kann ich definitiv zustimmen, denn es ist metaphorisch, phantastisch und tiefgründig. Es beschäftigt sich mit Selbstzweifeln, der Suche nach dem Sinn des Lebens und der eigenen Bestimmung. Selbstfindung, Selbstvertrauen und dem Folgen der Intuition sind ebenso Themen wie Buddhismus und Spiritualität. Dabei hält das Buch zahlreiche Botschaften und Weisheiten für die Lesenden bereit. Es sind außerdem einige Übungen und Erklärungen in die Handlung integriert. Im Prinzip kann man so in jedem Kapitel etwas lernen. Lioras Geschichte ist eine Erinnerung daran, sich selbst und dem Leben zu vertrauen. Alles geschieht aus einem Grund.
Der Schreibstil ist flüssig, kurzweilig und bildhaft. Lioras Gefühle kommen sehr gut rüber und sind bestens nachvollziehbar. Sie trifft einige Wesen auf ihrer Reise, die ihr meistens irgendwie weiterhelfen können. Diese kurzen Episoden haben mir echt gut gefallen. Sämtliche Tiere wurden vermenschlicht, so dass sie beispielsweise in Hütten wohnen, Tee trinken oder Reisegepäck dabei haben. Das fand ich ganz unterhaltsam gemacht.
Insgesamt ist „Die Stimme, die ich sah“ ein lehrreiches und poetisches Märchen, das zum Nachdenken anregt und aus dem man einiges mitnehmen kann.
Dieses Buch ist der perfekte Begleiter im Alltag! Aber von vorne... Als ich das erste Mal von 'Die Stimme, die ich sah' hörte, war ich von der Idee sofort begeistert. Zeitlose Weisheiten, verwobenes Kunstmärchen, lyrische Erzählung? Das hat mich so neugierig gemacht. Das Cover ist zudem auch wunderschön gestaltet spricht mich absolut an.
An alle Träumenden, Sinnsuchenden, Weltverbessernden und Freigeister dieser Welt
Wir begleiten die Wölfin Liora auf ihrer Reise voller Höhen und Tiefen. Ich konnte mich, gerade in Liora, sehr gut hineinfühlen. Jeder findet sich doch mal in Situationen wieder in denen man denkt 'was mach ich hier überhaupt', 'was ist eigentlich mein Weg' und 'will ich das überhaupt??' Die einzelnen Kapitel helfen, sich selbst diese Fragen bewusst zu stellen, zu reflektieren, auf seine Intuition zu hören, darauf zu vertrauen und die für sich richtige Antwort zu finden. Jedes Kapitel ist eine eigene kleine Lektion bei der Reise zu sich selbst.
Jeder der Charaktere im Buch hat seine eigene ganz klare Persönlichkeit; man kann sich in jeden Einzelnen hineinversetzen, seine Gefühle nachempfinden; nachfühlen!
"Liora, ich weiß, es kommt dir schwierig vor. Vielleicht sogar unmöglich oder was dir sonst noch an lustigen Ausreden einfällt. Aber ich sage dir eins: Lass dir niemals von irgendwem sagen, du könntest etwas nicht schaffen. Lass dir niemals sagen, zu hohe Erwartungen zu haben und sie runterschrauben zu müssen. Du hast eine Vision vor Augen. Wenn du sie wirklich wahrmachen willst, schaffst du es auch."
'Die Stimme, die ich sah' ist ein perfekter Alltagsbegleiter, denn jeder von uns hat diese innere Stimme; wir müssen nur wieder lernen, uns für sie zu öffnen, auf sie zu hören und an unsere Träume zu glauben.
ich habe hier ein wundervolles Rezensionsexemplar lesen dürfen.
Dies ist ein wirklicher Büchertipp – Mal was anderes …
*Rezensions-Exemplar/Werbung*
Mich persönlich hat die Reise mit der jungen Wölfin Liona sehr berührt.
Ich habe jede Mittagspause mich zum Lesen zurückgezogen und 3 Kapitel am Tag von der unglaublichen Geschichte gelesen. Ich habe mich in dieser Reise so oft selbst wieder erkannt. Es liefen Tränen und es hat mich abgeholt. Dieses Buch ist wirklich eine Bereicherung für mein Leben.
Man kann es nicht beschreiben, aber ich hatte jedes Mal eine Gänsehaut, nur wenn ich von dem Buch sprach und was es mit mir machte und wie ich mich dabei fühlte. 🥰
Der Schluss hat mich selbst noch bei den Danksagungen berührt, denn ich heiße Stephanie, Stephanie Bär und die Danksagung, die einer anderen Stephanie galten, die die Weisheiten des Bären hervorbrachte, ließen mir wieder die Tränen kommen, denn irgendwie sehe ich es einfach als ein kleines Zeichen für mich selbst. Das richtige Buch für eine Rezension gewählt zu haben, das Cover hat mich einfach sofort gefangen genommen und mich mit mir selbst beschäftigt, wie ich es noch nie zuvorgetan habe.
Es hat mich abgeholt, mir gezeigt, dass ich in meinem Leben, mit den bereits gegangenen, nicht immer leichten Wegen, wirklich sehr stark geworden bin. Mich jedoch nicht mehr von meinem Weg abhalten lasse und ich weiß, dass ich gut bin, so wie ich bin.
Danke, liebe Julia für dieses Buch. Es wird für den ein oder anderen ein Geschenk in diesem Jahr sein, welches durch mich weitergegeben wird. Da es ein Rezensions-Exemplar war, werde ich mir selbst Dein Buch habe ich nun auch für mein Bücherregal gekauft.
Liora soll einmal der Leitwolf sein, doch möchte sie das eigentlich gar nicht werden. Jedoch weiß sie nicht, was ihr Sinn in diesem Leben ist. Deshalb macht sie sich auf die Reise um Antworten auf ihre Fragen zu finden und trifft dort auf verschiedene Wesen, die ihr einiges Beibringen können, wenn es um die Themen Selbstliebe und Selbstfindung geht. Es geht darum sich Sachen zu trauen und an sich selbst zu glauben. Auch darum, dass man auf seine Intuition und seine innere Stimme vertrauen soll. Das Buch enthält viele Passagen, die einen zum Nachdenken anregen sollen und aus denen man auch etwas für sein eigenes Leben mitnehmen kann.
Ich muss sagen, dass ich die Idee an sich gut finde und ich auch die Charaktere gelungen finde, obwohl die Vermenschlichung der Tiere vor allem am Anfang gewöhnungsbedürftig ist, jedoch gefällt mir der Schreibstil nicht besonders. Das Buch lässt sich meiner Meinung nach nicht wirklich flüssig lesen und alles in allem finde ich den Schreibstil eher anstrengend. Das Cover finde ich schön und zum Buch passend.