Was die Beschreibung „feinen Humor“ nennt, würde ich als „herablassende Häme“ bezeichnen. Statt Einsichten über echte soziale Bewegungen zu geben, pickt sich der Autor die vermeintlich belächelnswerten Eigenheiten von „Aktivismus“ als Kultur heraus und beleuchtet in dem Zuge einige unbedeutende Figuren, die sich historisch als „Aktivisten“ bezeichneten, um sich aus einer unerträglich arroganten Position über deren Beiträge lustig zu machen. Völlig unnötig.