»Schlattners literarisches Gedächtnis nimmt sich wie ein unerschöpflicher Ziehbrunnen aus. Ein randvoll schwappender Eimer nach dem anderen wird heraufgeholt. So viel Welthaltigkeit mit Geräuschen, Gerüchen, Farben und Formen war lange nicht in deutschen Romanen.« Wolfgang Schneider in der #155;FAZ #139;Durch die Enteignungen nach dem Zweiten Weltkrieg hat die als »bourgeois« verfemte Familie des jungen Fabrikantensohns Clemens aus Schäßburg in Siebenbürgen alles verloren: Die herrschaftliche Villa mußte die Familie räumen, der Vater ist im Gefängnis, die Mutter verschollen. Clemens arbeitet als Schichtarbeiter in der Ziegelei und in der Porzellanfabrik, schlägt sich als Schäfer durch. Es gilt, in den absurden neuen Verhältnissen seinen Platz zu finden.
Podczas czytania książka nieraz mi zamokła. Nie tylko dlatego, że lekturze oddawałam się czasami w wannie, ale także dlatego, że zdarzyło mi się kilkakrotnie zwyczajnie poryczeć. Nie pamiętam, kiedy ostatnio do jednej książki wlało się tyle łez. Kap, kap, kap. Oto moja recenzja.
Wybitna, poruszająca, przepiękna książka. Kolejna znakomita rumuńska powieść, od której nie sposób się oderwać. Przecudnie opowiedziana. Niemal ... 'klasyczna'. Żadnych eksperymentów, wysilanego nowatorstwa, epatowania dekonstruowaniem formy, czy podobnych wymysłów. Niby w starym, dobrze znanym 'opakowaniu' absolutnie niezwykła narracja. I te postaci, te historie ... Czapki z głów!
SCHLATTNER, Eginald: â??Das Klavier im Nebelâ??, München 2010 Ich kaufte mir das Buch im Rahmen der Rumänienreise in der Nähe von Schässburg. Ein Roman, der diese Gegend und deutschsprachigen Rumänen behandelt. In einer Art Familiensaga wird die Geschichte aufgezeigt. Die Probleme der deutschen Sachsen unter Hitler, den Sowjets und später und dem kommunistischen Regime Rumäniens. Ein Geschichtsabschnitt, von dem wir Westeuropäer wenig wissen. Das Buch informiert und klärt auf. Das ist auch der Hauptwert. Literarisch kann es weniger bieten.