Letzten Monat bin ich an meinen eigenen Ansprüchen gescheitert und meine erste Reaktion darauf war: "Okay, dann brauch ich wahrscheinlich mehr Gebetszeit, ich könnte auch einmal wöchentlich fasten und ich muss meine Gedanken besser kontrollieren."
Da ist mir zum ersten Mal aufgefallen, dass ich zwar Gutes anstrebe, aber eigentlich nur aus meiner eigenen Kraft, was ja - wie ich mir wieder frisch bewiesen habe - zum Scheitern verurteilt ist. Also habe ich angefangen mich zu fragen, wie es dann klappen soll. Wie kann ich mich in Versuchung für das Gute entscheiden, wie kann ich meine Wartezeit voll Freude verbringen, wie kann ich zu der Person werden, die Gott im Sinn hatte, ohne es mit Werken zu erarbeiten?
Und nun hat mir dieses Buch die Antwort darauf gegeben.