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WASP

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Der junge Journalist Wayne will über einen wie aus dem Nichts entstandenen Kornkreis berichten und chartert dafür einen Hubschrauber. Bei dem Flug stürzt die Maschine aus unerklärlichen Gründen fast ab. Zusammen mit der Tochter des Piloten beginnt er das Geheimnis des mysteriösen Kornkreises zu erforschen und stößt auf Wespen und andere Insekten, die plötzlich verrückt spielen. In höchster Gefahr begreift Wayne, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes in ein riesiges Wespennest gestochen haben - und dass sie alles daransetzen müssen, die Katastrophe abzuwenden, die die Insel zu verschlingen droht.

959 pages, Hardcover

First published July 1, 2008

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About the author

Wolfgang Hohlbein

617 books457 followers
Wolfgang Hohlbein is a German author of science fiction, fantasy and horror fiction who lives near Neuss, North Rhine-Westphalia. His wife, Heike, is also a writer and often works with her husband. She often comes up with the story ideas and therefore is generally credited as co-author. Their daughter, Rebecca, is also a writer.

Writing short stories since age 15, Hohlbein was first recognized as an author after sending in a manuscript he and his wife had written at a fantasy and science fiction writing contest in 1982. They won and their book, Märchenmond (English title: "Magic Moon"), was published by Ueberreuter Publishing, soon becoming a bestseller and winning several awards. It is one of their greatest successes till today.

Many of his more than 200 books are translated and published in many European countries as well as in South Korea. Yet for many years none of his works had been translated into English. In 2006, Magic Moon was translated into English and published in the United States.

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Displaying 1 - 3 of 3 reviews
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392 reviews25 followers
August 11, 2025
Ich hatte vor „Wasp“, Wolfgang Hohlbeins mit 960 Seiten bislang umfangreichstem Werk, wirklich Respekt. Erfreulicherweise ließ sich das Buch trotz der vielen Seiten relativ luftig lesen, da die Schriftgröße angenehm war, allerdings lag es (betrachtet man das Gewicht von über einem Kilogramm, kein Wunder) nicht besonders gut in der Hand. Die Geschichte begann interessant; ich mochte den Protagonisten Wayne und die Kamikaze-Quadfahrerin Patrizia sofort. Das Inselsetting lernte ich schnell mitsamt all seiner Bewohner lieben, weshalb ich die erste Hälfte des Romans sehr mochte, in der Wayne und Patrizia langsam dem Geheimnis um die Bienen auf die Schliche kamen. Besonders eindrucksvoll war für mich die Szene im Wald (SPOILER), als die beiden beobachteten, wie ein schwarzer Hubschrauber einen Schwarm mit Flammenwerfern auslöschte, der gerade dabei war, einen neuen Kornkreis zu erschaffen. (SPOILER ENDE) Waynes Arbeit bei Pohlmanns Zeitung passte perfekt in die Geschichte und verlieh ihr eine wohlige, sommerliche Atmosphäre. Zwangsläufig musste ich bei dem Kornkreis-Thema an die Fünf Freunde denken, den Schauplatz stellte ich mir deshalb ein wenig wie Kirrin vor. In der zweiten Hälfte von „Wasp“ (SPOILER) zog ein gigantisches Gewitter auf. Nachdem die Verstrickung der Arc Royale mit ihrem unterirdischen Bienenlabor ans Licht gekommen war, stießen Grassner, Ehrlicher, Lingner und Sahlfranck zu Wayne und Patrizia dazu, um die Sache endlich aufzuklären. (SPOILER ENDE) Diesen Abschnitt fand ich etwas schwächer, vor allem, da er in deutlich kürzerer Form ebenfalls funktioniert hätte (wenngleich sich das Buch nicht zog). Das Ende gefiel mir dann leider überhaupt nicht. (SPOILER) Wolfgang Hohlbein hat offensichtlich ein episches Finale schreiben wollen, für mich passte der plötzliche Vulkanausbruch allerdings nicht in die Geschichte hinein. Ich war schließlich einfach froh, den Roman nach fünfzig Seiten Feuerfontänen beendet zu haben. Befriedigung stellte sich leider nicht ein, für mich wurde er kaum zu einem befriedigenden Ende geführt. Was war zum Beispiel mit der Bienenkönigin auf der Arc Royale, zu der Patrizia wenige Seiten vor Schluss noch unbedingt gehen wollte? Die Ölplattform wurde generell nicht mehr erwähnt, genauso wenig wie das weitere Schicksal der Insel nach diesem regelrechten Inferno. Sind möglicherweise alle Einwohner verendet? Man weiß es nicht. (SPOILER ENDE)
Noch eine kleine Anmerkung: Auf Seite 134 steht „Gericht“ statt „Gesicht“, auf Seite 147 steht „abgesch-miert“, auf Seite 401 sind zwei Punkte hintereinandergesetzt, auf Seite 485 steht „bei“ statt „bin“, auf Seite 523 „Tier“ statt „Tür“, auf Seite 527 „werden“ statt „worden“, auf Seite 833 befindet sich mitten im Satz „… dass das Bilder von einem militärischen Überwachungssatelliten, sind“ ein Komma, auf Seite 848 steht „ersah“ statt „er sah“ und auf Seite 955 „einige Menge“ statt „eine Menge“.
271 reviews
April 2, 2019
Eigentlich hatte Herr Hohlbein eine wirklich tolle Idee: Er kombiniert (2008) aktuelle Themen zu einer riesigen Weltuntergangsangst, die sich über 950 Seiten immer bedrohlicher realisiert. Leider scheitert "Wasp" jedoch schon ab der Mitte des Buches grandios an der Glaubwürdigkeit seiner Charaktere und ihrer Handlungen. Der 17-jährige Jedermann Wayne wird zum unwahrscheinlichen Helden und zeigt völlig untypisch für einen älteren Jugendlichen keinerlei sexuelles Interesse (obwohl er eine Verliebtheit zugibt) an der dominanten weiblichen Figur an seiner Seite Patrizia - außer in einer Szene, in der es wiederum nicht passt, weil sie mit Todesangst beschäftigt sein sollten. Und ganz ehrlich: Irgendwo zwischen Öko-Terroristen, überraschenden Verwandtschaftsverhältnissen, Kornkreisen, Menschen, die telepathisch mit Insekten kommunizieren und Insekten, die schon mehrfach Weltuntergänge ausgelöst haben und dies jetzt mit den Menschen vorhaben, wird es einfach zu viel. Da gelingen Hohlbein Waynes anfängliche Gehversuche in der Journalisten-Branche mit skurpellosem Chef und undankbaren Interview-Partnern deutlich besser.
4 reviews
March 13, 2022
The worst book since long time. I stop to read it in the middle.
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