Eine Familie der oberen Mittelschicht, Intrigen und Schicksale – das ist der Stoff, aus dem der Literatur-Nobelpreisträger John Galsworthy seine monumentale Romantrilogie spinnt. Beginnend im viktorianischen London der 1880er Jahre und endend in den frühen Goldenen Zwanzigern beschreibt Galsworthy über mehrere Generationen hinweg den Zerfall der Familie Forsyte: Der erfolgreiche Anwalt Soames Forsyte kauft ein Stück Land, um darauf ein Haus für sich und seine Frau Irene zu bauen, doch anders als die frisch hochgezogene Fassade des Hauses beginnt die eheliche Fassade zu bröckeln. Arroganz, falsche Entscheidungen und bittere Schuldzuweisungen führen zu einer Fehde mit fatalen Folgen – selbst für die letzten Sprösslinge der Familie Forsyte. In drei Romanen entfaltet Galsworthy, lange bevor die Granthams in Downton Abbey einzogen, ein breites Gesellschafts-Panorama voller Skandale und Tragödien, Leidenschaft und Dekadenz.
Drei Bände im Schuber mit herausnehmbarem Stammbaum der Familie Forsyte.
Literary career of English novelist and playwright John Galsworthy, who used John Sinjohn as a pseudonym, spanned the Victorian, Edwardian and Georgian eras.
In addition to his prolific literary status, Galsworthy was also a renowned social activist. He was an outspoken advocate for the women's suffrage movement, prison reform and animal rights. Galsworthy was the president of PEN, an organization that sought to promote international cooperation through literature.
John Galsworthy was awarded the Nobel Prize in literature in 1932 "for his distinguished art of narration which takes its highest form in The Forsyte Saga."
Der Reclam Verlag hat einen fast vergessenen Klassiker in einem schönem Schuber neu herausgebracht. John Galsworthy hat die Trilogie von 1901 bis 1921 geschrieben und dafür 1932 den Nobelpreis bekommen. Es handelt sich um die Geschichte einer Familie und umfasst vier Generationen. Wobei wir einige Hauptprotagonisten von der Jugend bis ins Alter begleiten. Galsworthy ist ein gr0ßartiger Psychologe, der jedem Charakter und auch jeder Generation seine/ ihre eigene Sprache und Ausdrucksweise gibt. Obwohl er oft sehr ironisch ist( gerade im ersten Band erinnerte er mich mit seinem britischem Humor an Dickens und Austen) nimmt er doch seine Protagonisten ernst und gestaltet sie sehr vielschichtig. Geschichtlich ist es sehr interessant, man findet viel über sie jeweilig angesagten Maler und Mode und gesellschaftliche und politische Themen. Ich war besonders fasziniert von seiner Behandlung der Burenkriege und der Frauenfrage. Beides zeigt er uns durch verschiedene Augen, verschiedener Charaktere und Generationen und das oft durch nebensächliche Bemerkungen der Protagonisten. Und dabei positioniert er sich verblüffend progressiv und modern! Die Sprache fand ich gut und flüssig zu lesen, er kann auch wunderbar Atmosphäre schaffen. Vollkommen zu unrecht in Vergessenheit geraten!
"Die Forsyte Saga" ist eine imposante Familiensaga des viktorianischen Englands aus der Feder von John Galsworthy.
Die Saga umfasst das Leben von vier Generationen der Familie Forsyte, welche zur oberen Mittelschicht gehört und großen Wert auf Familientraditionen legt. Die Geschichte beginnt auf dem Anwesen des alten Joelyn mit der Verlobungsfeier von June und Philip, zu der der gesamte Forsyte-Clan zusammenkommt. Nach und nach kommen verschiedene, teils dramatische, Ereignisse auf die Familie zu.
John Galsworthy enthüllt und kritisiert in dieser Familiensaga die Heuchelei, Dekadenz und Maßlosigkeit der oberen Klassen im viktorianischen England. Auch zeigt er dem Leser die Konflikte auf, die durch das Zusammenwirken der vier Generationen entstehen. So halten die Alten an ihren Traditionen fest, während die Jungen sich mehr und mehr gegen diese Fesseln auflehnen. Die Charaktere sind insgesamt sehr lebendig und trotz ihrer inneren Konflikte und Widersprüche sehr authentisch dargestellt.
Obwohl die Sprache schon recht vornehm ist, lässt sich der Roman sehr leicht und flüssig lesen. Der Schreibstil ist insgesamt sehr eindrücklich, lässt dem Leser aber viel Raum für eigene Gedanken und Spekulationen. Teilweise gibt sich der Autor zu sehr seinen ausschweifenden Gedanken hin, was die Geschichte für mich etwas zu langatmig machte.
John Galsworthy war ein britischer Schriftsteller, zu dessen Hauptwerk die Forsyte-Saga gehört, die in diesem Jahr in neuem Gewand vom Reclam-Verlag herausgebracht wird.
Der Schuber beinhaltet nicht nur die drei Teile (Der reiche Mann / Nachsommer-In Fesseln / Erwachen-Zu vermieten) in gebundener Form, sondern auch einen herausnehmbaren Stammbaum. Gerade der Stammbaum war beim Lesen äußerst hilfreich. Im Mittelpunkt der Reihe steht die Familie Forsyte, die Ende des 19. Jahrhunderts lebt und der englischen höheren Gesellschaft angehört. Im Anhang des letzten Teils kann man die Vita des Autors und das Nachwort zur aktuellen Ausgabe nachlesen, was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat.
Ich gehe hier im Einzelnen zunächst auf die drei Teile ein und gebe abschließend im Fazit meine Einschätzung zur gesamten Reihe ab.
Achtung - innerhalb der Abschnitte sind ein paar Spoiler enthalten, was jedoch nicht anders möglich war für die Bewertung der Reihe.
1. Der reiche Mann
Die Geschichte startet 1886. Im Haus des Familienoberhaupts Jolyon Forsyte ("Der alte Forsyte") wird die Verlobung seiner Enkeltochter June mit dem jungen, aufstrebenden Architekten Bosinney, der der Familie zwar zugleich unter Stand erscheint, dennoch von June verteidigt wird.
Im Mittelpunkt des ersten Romans steht vor allem Soames Forsyte, einem der Neffen von Jolyon Forsyte. Ich vermute, nach ihm wurde auch dieser erste Teil benannt, da er im Buch immer wieder als "reich" bezeichnet wird. Er ist unglücklich mit Irene verheiratet, welcher die Freiheit in ihrer Ehe vermisst, die ihr zu Beginn der Beziehung versprochen wurde, Soames wiederum ziert seine Umgebung gerne mit seiner schönen Frau und versteht deren Probleme nicht. Die Ereignisse spitzen sich dramatisch zu, als Soames Bosinney den Auftrag gibt, für ihn in Robin Hill ein Haus zu bauen.
Was mir bei allen drei Teilen sehr oft aufgefallen ist, ist dass Galsworthy nicht müde wird, stets darauf hinzuweisen, dass das Verhältnis unter den einzelnen Familienmitgliedern vor allem durch Mißgunst und Kälte dominiert wird. So heißt es zum Beispiel auf Seite 101, dass es ein "typischer Mangel an Herzlichkeit" war, denn man bei den Forsytes beobachten konnte. Diese Verallgemeinerungen ziehen sich durch alle Bände durch, als gäbe es keine Individuen unter ihnen, sondern einfach die Forsytes. Selbst beim Essen hat man als Forsyte eine bestimmte, allgemein gültige Meinung. Für meinen Geschmack sind gerade diese Verallgemeinerungen zu viel des Guten.
Was mir auch einen Dorn ins Auge getrieben hat, ist die Art des Autors, vielen Geschehnissen eine Bewertung vorweg zu nehmen. Bei mir als Leserin hat Galsworthy damit den Eindruck erweckt, dass beim Leser möglichst keine eigenen Gedanken zum Geschehen, vor allem jedoch keine Überraschungsmomente aufkommen sollen. Selbst der Tod eines Familienmitglieds wird in einer Kapitelüberschrift angekündigt.
2. Nachsommer / In Fesseln
Der zeite Teil der Reihe startet circa 5 Jahre später als der erste Band - wie schon beim ersten Teil wird zunächst der Blick auf Jolyon Forsyte geworfen, der in dem Haus in Robin Hill wohnt - gemeinsam mit "dem jungen Jolyon", dessen zweiter Frau und den Kindern June, Holly und Jolly. Jolyon hat den Unmut über seinen Sohn überwunden und genießt die Nähe, da er im Stadthaus nach Junes Auszug vereinsamt war. Doch nun überkommt ihn erneut die Einsamkeit. Irene, die inzwischen von Soames nach den Geschehnissen des ersten Teils geschieden ist, kommt ihn und die Enkel öfters besuchen und gewinnt einen Platz in seinem Herz.
Gegen 1920 verstirbt Jolyon Forsyte. Da er mein favorisierter Protagonist war, hatte ich mit dem Einstieg in den zweite Teil der Handlung ein wenig Schwierigkeiten.
Was mir hier gut gefallen hat, war daher vor allem die erste Hälfte des Buches - in der ein größerer Fokus auf "den alten Jolyon" gelegt wird. Irene ist ebenfalls ein sehr interessanter Charakter und losgelöst von Soames lernt man sie meines Erachtens viel besser kennen. Was mir nicht so gut gefallen hat, sind die familieninternen Zwistigkeiten (z.B. Dartie vs. Dartie). Das war zwar auch im ersten Band schon vorhanden, aber ich hatte das Gefühl, dass dies im zweiten Teil ein wenig dazu genutzt wurde, um das Buch mit weiterer Handlung zu füllen, was es meines Erachtens nicht gebraucht hätte, denn gerade Jolyon Forsyte als Protagonist hätte hier genügt.
Soames bleibt unsympatisch wie eh und je - sein Vermögen ist noch einmal angewachsen, doch sein persönliches Glück wird wie schon von jeher davon überschattet, dass sein Verhältnis zu Irene gestört ist: einerseits will er sich von ihr scheiden lassen, da er inzwischen eine andere Frau kennengelernt hat, andererseits scheint er den Gedanken nicht zu ertragen, dass jemand anderes als er sie "besitzen" könnte. Diese Idee, Irene zu besitzen hat sich auch schon im ersten Teil gezeigt.
3. Erwachen / Zu vermieten
Im letzten Tei der Forsyte Sage stehen die Enkel von Jolyon Forsyte im Mittelpunkt der Handlung.
Was ich in diesem Teil interessant fand war, dass mir tatsächlich Soames sympathisch wurde - zumindest in seiner Liebe zu Fleur. Auch wenn er zunächst bei ihrer Geburt enttäuscht ist von der Tatsache, dass sie keine Tochter ist, schafft sie es über die Jahre, seine harte Schale zu knacken - sie "füllte sein Herz völlig aus" (S. 45), das heißt nach Irene hat er endlich einen Mensch, den er ohne Einschränkung lieben kann.
Die Familienzweige haben sich seit ewigen Jahren immer mehr auseinandergelebt, was vor allem auch durch den Tod des alten Jolyon noch verschärft wurde. War es in der Generation ihm und seinen Geschwistern noch so gewesen, dass man sich gegenseitig zwar mit Zweifel und Mißtrauen entgegen getreten ist, jedoch nach außen immer respektvoll miteinander umgegangen ist, werden nun offene Kriege ausgetragen. Früher galt, dass die Familie geschützt werden musste - um jeden Preis. Von diesem Motto ist zwei Generationen später kaum noch etwas zu spüren.
Der Autor versucht dies in seinem Abschlussteil zu entschärfen, was ihm meines Erachtens auch gelungen ist.
Fazit
Ich hatte zunächst ein paar Schwierigkeiten beim Einstieg. Zum einen gibt es wirklich sehr viele Charaktere, die gefühlt zeitgleich auf den Plan treten, zum anderen ist mir die Identifizierung mit den Protagonisten schwer gefallen, da ich zunächst nicht ausmachen konnte, wer im Mittelpunkt steht und wer nur Nebencharakter ist. Der Stammbaum hat zumindest ersteres erheblich vereinfacht.
Da ich regelmäßig Klassiker lese, daher war mir vorab klar, dass die Schreibe des Autors nicht mit der aktueller Autoren vergleichbar sein kann. Im Vergleich zu anderen Autoren seiner Zeit muss ich jedoch gestehen, dass Galsworthys Schreibe zwar flüssig ist und man daher auch alle drei Bücher in relativ kurzer Zeit lesen kann. Aber stets hatte ich beim Lesen eine gewisse Distanz zu den Charakteren, die auch nach der kompletten Lektüre des Werks nicht geschmolzen ist. Galsworthy lässt nicht zu, dass sich die Leserschaft ein eigenes Bild zu den Charakteren oder der Handlung machen, da er stets alles bewertend beschreibt bzw. ankündigt. Dies ist wohl der negativste Punkt an der Reihe. Alles in allem jedoch habe ich Lektüre sehr genossen und die neue Aufmachung ist sowohl optisch als auch qualitativ sehr gelungen.
Für alle Downton Abbey Fans ein herrlicher Roman. Erstaunlicherweise sind diese Bücher unglaublich gut gealtert und in ihrer feinen Kontroverse und herben Tragik heute noch brandaktuell. Leider sind die Nachfolger-Trilogien in Deutschland derzeit nicht als Buch erhältlich.
Ich hatte zur Abwechslung mal wieder Lust auf einen richtigen Klassiker mit Anspruch. Und mit der „Forsyte Saga“ habe ich da eine gute Wahl getroffen. Ich bin ehrlich, ich hatte von dem Werk von Literatur-Nobelpreisträger John Galsworthy vorher so gut wie nichts gehört. Aber genau das war auch der Grund, warum ich völlig unvoreingenommen an die Trilogie herangegangen bin.
Der lange Atem beim Lesen hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn der Autor hat eine beeindruckende Familien-Saga erschaffen. Dennoch fällt es mir gar nicht so leicht, die drei Bände als Gesamtwerk zu beurteilen. Meiner Meinung nach hebt sich besonders der erste Band von den beiden anderen ab. Teilweise hatte ich fast das Gefühl, dass der erste Teil Jahrzehnte vorher oder gar von einem anderen Autor geschrieben wurde. Sprache, Stil und Inhalt sind anders. Gerade im ersten Teil gibt es wahnsinnig viele Längen, seitenlange innere Monologe, es passiert dagegen vergleichsweise wenig (auch wenn das Geschehen der weiteren Bände auf die Ereignisse des ersten Teils aufbaut). Da viel es mir teilweise nicht leicht, weiterzulesen. Andererseits passt auch gerade dieser Schreibstil zu den Protagonisten und der Epoche des ersten Teils.
Die Art des Erzählens ändert sich dagegen im zweiten und dritten Teil, in dem die Folgegenerationen der Forsytes in den Fokus rücken. Endlich nahm die Geschichte an Fahrt auf, wurde greifbarer, lebendiger. Die Charaktere bekamen für mich endlich ein Gesicht, gewannen an Sympathie. Interessanterweise machten vor allem ein paar Hauptfiguren eine Art Wandlung durch und wurden zu Lieblingscharakteren. Und vor allem: die Längen und Monologe nahmen deutlich ab. Ich war froh, mich durch den ersten Teil durchgekämpft zu haben und wurde belohnt. Das Werk von Galsworthy hätte es verdient, mehr Beachtung zu finden. Ich fand besonders beeindruckend, wie der Autor die unterschiedlichen Denkweisen und Prioritäten der einzelnen Generationen herausgearbeitet hat. Während sich bei der ersten Generation alles um das Thema Eigentum dreht, nehmen die nachfolgenden Generationen von diesem Denken immer mehr und mehr Abstand. Ich war übrigens sehr dankbar (vor allem beim ersten Teil), dass bei der Neuübersetzung, die vor ein paar Monaten bei Reclam herauskam, eine Karte mit dem kompletten Stammbaum dabei war. Ich wäre sonst tatsächlich zeitweise verloren gewesen! Gerade im ersten Teil finden so viele Personen Erwähnung, dass es unmöglich ist, den Überblick zu behalten. Während des Lesens des ersten Teils lag der Stammbaum aufgeklappt die ganze Zeit griffbereit neben mir.
4 von 5 Sternen
Zum Inhalt: Eine Familie der oberen Mittelschicht, Intrigen und Schicksale – das ist der Stoff, aus dem der Literatur-Nobelpreisträger John Galsworthy seine monumentale Romantrilogie spinnt. Beginnend im viktorianischen London der 1880er Jahre und endend in den frühen Goldenen Zwanzigern beschreibt Galsworthy über mehrere Generationen hinweg den Zerfall der Familie Forsyte: Der erfolgreiche Anwalt Soames Forsyte kauft ein Stück Land, um darauf ein Haus für sich und seine Frau Irene zu bauen, doch anders als die frisch hochgezogene Fassade des Hauses beginnt die eheliche Fassade zu bröckeln. Irene möchte aus der Ehe raus, liebt Soames nicht, hat sich stattdessen neu verliebt. Soames hält krampfhaft an der Beziehung fest, bezeichnet Irene als sein Eigentum. Es kommt zu einem dramatischen Zerwürfnis, zu einer generationsübergreifenden Familienfehde.
Zunächst einmal handelt es sich um eine wunderschöne Ausgabe, die optisch sehr viel her macht.
Die Forsyte Saga ist eine Trilogie von John Galsworthy, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden ist. In den Romanen wird die Forsyte Familie, die der oberen Mittelschicht Englands angehört, über Jahre begleitet. Es beginnt mit der Verlobung von June Foryste und dem Architekten Philip Baynes Bosinney, dem die Forsyte Familie skeptisch gegenüberstehen. Man begleitet die Familie, von Oberhaupt Jolyon Forsyte angeführt, in verschiedenen Epochen ihres Lebens und Schicksalsschlägen.
Tatsächlich ist die Anzahl an Figuren zu Beginn sehr verwirrend und macht das Lesen anstrengend. Mit dem Stammbaum und etwas Geduld kann man jedoch sehr gut die einzelnen Familienmitglieder und ihre Geschichten unterscheiden. Und das sind viele....
Die Sprache ist leicht verständlich und flüssig zu lesen, dennoch deutlich zu heutigen Romanen zu unterscheiden. Man sollte bereits Erfahrungen mit dem Schreibstil und dem Lesen von Klassikern haben. Es reiht sich in den Stil von Jane Austen, Charlotte Bronte etc. ein und ist ein typischer Klassiker. Es wird viel drum herum erzählt, was teilweise etwas langatmig ist. Dennoch habe ich die Geschichte nach den ersten Stolpersteinen angefangen zu genießen und wollte wissen, wie es mit der Foryste Familie weitergeht.
Wie gesagt, für Anfänger ist es kein guter Einstieg in die klassischen Romane, aber für Fortgeschrittene eine durchaus interessante und fordernde Trilogie.