EIN LEBEN VOLLER LUXUS! Die siebzehnjährige Charlotte Stonewall lebt in einer Welt, von der die meisten nur träumen können. Bevor das letzte Jahr an einer der renommiertesten Eliteschulen im Lande beginnt, kommt es zu einem Scheitelpunkt in ihrem Leben. EINE ZUKUNFT VOLLER ANGST! Die Familie Stonewall verliert alles und Charly muss fortan eine gewöhnliche Schule besuchen. Neben dem Verlust des gesellschaftlichen Status und der Angst vor der Zukunft ist auch die Bedrohung ihrer Familie omnipräsent. Nicht nur ihr Vater wird in der Presse förmlich zerrissen. UND WOFÜR SICH ALLES LOHNT! In all dem Chaos schlägt sich ausgerechnet der verschlossene Jackson Stewart auf ihre Seite und Charly erkennt, dass es immer etwas gibt, für das es sich zu kämpfen lohnt.
Leider, leider war es mir viel zu oberflächlich, ich hätte mir viel mehr Tiefe gewünscht. Durch die kurzen Kapitel ging so viel unter-war ich mal in der Szene drinn war's auch schon wieder vorbei. Da konnte ich leider nicht so wirklich gut hineinversetzen, aber für die jüngeren Leser ist es bestimmt sehr lesenswert!
Sooo ich war ja unglaublich auf den ersten Band der Dilogie gespant, zumal das Buch ja unglaublich toll beworben wurde und man schon beim Ankucken des Trailers richtig Lust auf die Geschichte hatte.
Das Cover und generell die ganze Aufmachung ist einfach ein Traum. Wunder-wunderschön mit den Details und den Glitzerelementen. Aber auch das Cover das auf Band 2 weitergeht, das Blatt am Buchrücken das mit Band 2 vollständig wird. Es gibt hier einfach wirklich wundervolle Details. Auch qualitativ ist das Buch sehr hochwertig gedruckt.
Kommen wir zum Schreibstil und für mich tatsächlich das größte Problem an dem Buch: Ansich schreibt die Autorin nicht schlecht, das auf keinen Fall. Aber es ist mir einfach zu wenig. Ich hatte das Gefühl eher eine Rohfassung ohne detaillierte Ausarbeitung zu lesen. Hier wurde einfach nichts ausgeschmückt. Nicht falsch verstehen ich kann es nicht leiden seitenweise Beschreibungen zu lesen aber hier gab es so gut wie keine Beschreibungen, wenig Gedanken, wenig Gefühle und wenig Gespräche und Interaktionen. Es gab quasi Handlungsstichpunkte die abgearbeitet und wie bei einer To Do Liste abgehakt wurden. Dadurch wirkte das Ganze auf mich leider sehr kühl und ich konnte mich nicht wirklich reinversetzen. Erzählt wird aus der Sicht der Protagonistin Charly.
Somit hatte ich auch Probleme mich generell in die Charaktere hineinzuversetzen, da mir auch hier die Ausarbeitung einfach zu wenig und zu einfach gehalten war. Ich kann nicht sagen dass ich Charly und Jackson nicht mochte, das nicht, aber ich kann auch nicht behaupten dass ich sie toll fand weil ich das Gefühl habe die Beiden einfach gar nicht zu kennen. Charly fehlten meiner Meinung nach einfach auch ein paar Kanten, sie war nett, sie war sympathisch und sie hat immer das Richtige getan und gesagt und nie jemanden verletzt. Ansich nicht schlecht aber bis auf einen einzigen Punkt war sie mir einen Tick zu perfekt und glatt. Jackson hingegen ist für mich ehrlich gesagt immer noch ein Mysterium. Ich konnte so gar nicht in ihn hineinschauen und kann demnach seine Handlungen absolut nicht vorausschauen was ich eigentlich sogar ganz toll finde.
Durch die wenige Ausarbeitung kamen bei mir leider auch die Emotionen nicht so richtig an. Ich konnte dieses Verliebtsein in Jackson nicht wirklich nachvollziehen und auch die enge Bindung zu diversen Nebencharakteren war für mich nicht greifbar. Dennoch finde ich die Idee der Geschichte, den Handlungsaufbau etc. wirklich toll. Ich wollte immer wissen wie es weitergeht, was als nächstes passiert etc. Auch war es immer wieder mal sehr spannend was für mich definitiv ein Anreiz war immer weiter zu lesen.
Also mein Fazit: Die Idee war super, der Aufbau & Plot ebenfalls. Die Umsetung ansich auch, aber es war einfach zu wenig ausgearbeitet was sich für mich auf die Charaktere und Emotionen ausgewirkt hat und alles ein bisschen abgehackt hat wirken lassen.
Meines Erachtens hätte man der Geschichte viel mehr Raum geben müssen damit sie sich voll entfalten und wirken kann. Mit 150-200 Seiten mehr und die Geschichte hätte viel runder und ausgereifter gewirkt.
Band 2 werde ich aber dennoch lesen da mir die Handlung und der Plot ja wirklich gut gefallen haben.
Die Idee hinter der Geschichte ist nicht schlecht und passt thematisch auch genau in mein Genre, aber ihre Umsetzung konnte mich leider nicht überzeugen.
Dieses Buch umfasst nur rund 250 Seiten und das hatte leider massive Auswirkungen auf die Geschichte, der es infolgedessen nämlich extrem an Tiefe mangelte. Die meisten, wenn nicht sogar alle Darstellungen der Autorin sind oberflächlich, sparen scheinbar wichtige Details und Hintergründe aus und transportierten für mich damit leider rein gar nichts. Die Geschichte hätte emotionales Potenzial gehabt, aber sie wird so kalt, knapp und nüchtern erzählt, dass sie mich einfach nicht erreichen konnte. Es kamen keine Emotionen bei mir an und ich wurde beim Lesen nicht zum Teil der Geschichte. Ich habe sie gelesen, den Buchdeckel zugeklappt und damit komplett mit der Geschichte abgeschlossen - Und das obwohl dieses Buch offen endet und längst nicht alles geklärt wurde.
Hinzu kommt, dass die Geschichte nicht nur oberflächlich, sondern auch konstruiert ist. Sämtliche Handlungsentwicklungen sind bereits früh absehbar und die "Geheimnisse" offensichtlich. Gerade der große Plot war für mich frühzeitig glasklar und dementsprechend konnte mich seine große Offenbarung auch kein bisschen mehr überraschen. Diese Vorhersehbarkeit hat so viel Spannung herausgenommen und in Kombination mit den ganzen Klischees dafür gesorgt, dass mich dieses Buch kein bisschen in seinen Bann ziehen konnte. Es ist eine Geschichte wie man sie schon tausendmal gelesen hat.
Die Liebesgeschichte kam einerseits aus dem Nichts und war andererseits trotzdem offensichtlich. Man wusste genau wie es kommen musste und doch war es kein bisschen nachvollziehbar, zumindest nicht für mich. Ich habe mich den Charakteren nicht nahe gefühlt und dementsprechend auch nicht mit ihnen mitgefühlt. Ihre Liebesgeschichte ließ mich kalt.
Die Charaktere bleiben bis zum Ende blass und eindimensional. Sie sind wie kalte, leere Hüllen, denen nichts Einzigartiges oder Interessantes anhaftet und die noch dazu ziemlich stereotyp sind. Sie scheinen nur da zu sein, um ein gewisses Muster zu erfüllen und die Handlung zu ermöglichen - Nicht mehr und nicht weniger. Ich konnte sie nicht greifen, nicht mal Charlotte, aus deren Ich-Perspektive die Geschichte auch erzählt wird. Ich kann nicht sagen, dass ich sie unsympathisch gefunden hätte, aber wie die restlichen Figuren konnte auch sie mich einfach nicht catchen.
Mit dem Schreibstil der Autorin wurde ich ebenfalls nicht warm, tatsächlich war er sogar mein Hauptproblem mit diesem Buch, weil er nichts transportiert. Er ist distanziert, kalt, schmucklos und geradezu plump. Die Dialoge klangen seltsam und der Rest war auf das Nötigste beschränkt. Es wurde nur das erzählt, was man zwingend für die Handlung brauchte, nichts darüber hinaus, was den Schreibstil unausgereift und holprig wirken ließ. Es hat sich kein Lesefluss bei mir eingestellt.
Darüber hinaus treten in diesem Buch gehäuft Rechtschreib- und Grammatikfehler auf, die meinen Lesefluss zusätzlich störten. Die ausgesprochen kleine Schriftart war ebenfalls anstrengend zu lesen.
Die Gestaltung der beiden Bücher ist dafür ein Traum - Einfach wunderschön, vor allem auch wie sich der erste und zweite Teil optisch ergänzen.
Ich werde den zweiten Band der Reihe wohl auch noch lesen, da ich ihn sowieso schon zu Hause liegen habe, aber ich bin euch ehrlich: Ich freue mich nicht mehr sonderlich darauf. Allerdings kann es eigentlich nur besser werden...
Insgesamt las sich dieses Buch für mich wie die unausgereifte Rohfassung einer viel zu schnell und oberflächlich erzählten Geschichte, die ich euch von meiner Seite aus leider nicht empfehlen kann.
Es tut mir unglaublich leid, dem Buch nur 2 Sterne geben zu können - zumal ich mich wirklich sehr auf die Geschichte gefreut habe 🥺
Während des Lesens hatte ich die ganze Zeit das Gefühl eine Rohfassung vor mir zu haben. So als wäre die Handlung nur grob beschrieben worden, aber ohne näher darauf einzugehen. Manchmal haben Handlungen von einem auf den nächsten Satz gewechselt und man hatte Mühe da noch hinterher zu kommen. Alles wurde nur angerissen, was ich sehr schade finde, da mir die Grundidee unglaublich gut gefallen hat.
Durch die sehr oberflächlich beschriebene Handlung sind bei mir überhaupt keine Gefühle angekommen. Wäre bei dem Buch keine Charakterkarte dabei gewesen (die wirklich alle unglaublich schön gestaltet sind!), hätte ich bis zum Ende nur ein schwaches Bild von der Protagonistin gehabt. Auch die Anziehung der beiden Protagonisten konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen.
Was mich aber am allermeisten gestört hat und was letzten Endes auch ausschlaggebend für die geringe Bewertung war, waren die vielen Rechtschreibfehler. Das Buch war doch sicherlich in einem Lektorat und da frage ich mich schon, wie man die alle übersehen konnte.
Um aber mal zu etwas Positivem zu kommen: Das Buch hat eine wirklich wunderschöne Aufmachung und wurde mich sehr viel Liebe zum Detail gestaltet. Ein echtes Highlight im Regal! 🧡
Alles in allem ist es nicht schlecht und die Geschichte wird sicherlich auch Fans finden, aber für mich war es leider nichts. Schade, dass das Potential, das diese Geschichte besitzt, nicht genutzt wurde.
PS: Ich werde trotz meiner Kritikpunkte noch Band 2 lesen, um zu sehen wie es weitergeht. 😊
Leider war das Buch nicht mein Fall. Nicht falsch verstehen, die Geschichte hat durchaus Potenzial aber das Ganze war mir viel zu oberflächlich. Es hat komplete an Tiefe und damit auch an Emotionen gemangelt. Beim Lesen hatte ich eher das Gefühl eine Rohfassung zu lesen und nicht ein fertiges Buch. Die Rechtschreib- und Grammatikfehler in gewissen Sätzen haben diesen Eindruck noch verstärkt. Auch der Schreibstil der Autorin konnte mich leider nicht überzeugen. Er ist distanziert, kalt, emotionslos und schmucklos.
Die Covergestaltung ist jedoch sehr gelungen und hat mich dazu gebracht das Buch auszusuchen. Leider war das Layout der Seiten mit der kleinen Schrift nicht besonders angenehm zu lesen.
Ein reiches Mädchen, dass aufgrund der Arbeit des Vaters und dessen falscher Entscheidungen, aus der Welt der reichen in die Welt der armen katapultiert wird. Sie hat mit Ablehnung in beiden Welten zu leben. Die armen wollen sie nicht, weil sie mal reich war und versnobt ist. die Reichen wollen sie nicht mehr, da sie nun unter ihrer Würde ist. Trotzdem findet sie an ihrer neuen Schule wahre Freunde und sie findet Ihre wahre Liebe. Der Kampf gegen die Vorurteile lässt sie immer stärker werden und sie fängt an als Person zu wachsen.
Klassische Geschichte, die entwickelnde Liebesgeschichte war niedlich mit anzusehen. Auch die persönliche Entwicklung war toll. Setting war mäßig.
Das Buch war leider nicht mein Fall. Die Beschreibung der Charaktere war zwar gut, aber die Handlung verlief zu schnell und ohne wirklichen Zusammenhang (für mein Verständnis) Zudem war der Unterschied zwischen arm und reich zwar vorhanden aber richtig überzeugend waren die Gefühle von Charly und Jackson nicht. Leider waren auch auffallend viele Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler dabei.
This is all we got hat mir gut gefallen. Durch die kurzen Kapitel bin ich sehr schnell voran gekommen und auch das lesen ist dadurch sehr angenehm gewesen. Die Story an sich war sehr spannend und hatte auch viele unerwartete Plottwists die teilweise aber etwas zu schnell aufeinander gefolgt sind. Dadurch wurde aber auf jeden Fall Spannung aufgebaut und man wollte immer wissen wie es weitergeht. Dennoch hat mir bei dem Buch teilweise einfach ein bisschen die Tiefe in den Plots gefehlt und manche hätten einfach noch sehr viel Potential gehabt. Die Protagonisten Charly und Jackson mochte ich gerne wobei ich sagen muss, dass vor allem Jackson ein Charakter ist über den ich gerne mehr erfahren hätte. Nach dem Ende und dadurch auch dem Cliffhanger freue ich mich auf Band 2 schon sehr! 3,5/5⭐