Den drastischen Umbruch zu New Work meistern – so geht’s!New Work hält überall Einzug mit offenen, flexiblen Raum- und Arbeitskonzepten, orts- und zeitungebundener Zusammenarbeit in verteilten Teams und vermehrter Homeoffice-Arbeit. Was einerseits enorme Innovations- und Einsparpotenziale verspricht, birgt andererseits Risiken wie HR-Probleme, Gesundheitsbelastungen und Produktivitätseinbußen.
Die disruptiven Veränderungen führen zu Umstellungsdruck und Unsicherheiten bei den Mitarbeitern, müssen sie sich doch auf den Verlust ihres eigenen Schreibtisches und das Auseinanderdriften der „Bürofamilie“ einstellen, komplett digitale, virtuelle Prozesse beherrschen lernen und sich den ständigen Änderungen anpassen. Die Hauptlast tragen dabei die Führungskräfte, Teamleiter und Personalverantwortliche – in ihrer Sandwichposition zwischen hohen Unternehmenszielen und heterogenen Mitarbeiteransprüchen.
Mit Fachwissen und Humor analysieren die Autorinnen die Veränderungen auf allen Ebenen. In diesem modular aufgebauten Ratgeber geben sie Führungskräften ein „Survival Kit“ mit erkenntnisreichen Selbsttests und Praxistipps für jede Stufe der Transformation an die Hand – von der Neuorientierung über die Eigenmotivation und Homeoffice-Organisation bis zu Teambuilding und neuem gesunden Führen.
Interessante Beschreibung eines Changing Prozesses innerhalb eines Unternehmens. Ein paar Dinge sind einfach zu übernehmen, einige erscheinen doch sehr realitätsfern. Die Tipps zur Mitarbeiterführung im changingProzess sind meiner Meinung nach sehr arbeitgeberbezogen.
Die Dinge, die als Vorteile für die Mitarbeiter dargestellt werden sind meiner Meinung nach keine Vorteile, sondern kostenersparnisse für Arbeitgeber. Mitarbeitern wird geraten, sich selbst privat arbeitsmittel zu kaufen, wenn der Betrieb keine bereitstellt. Dass das nicht nur aus meiner Sicht kein Weg sein kann, Zufriedenheit und ein gutes betriebsklima herzustellen ist augenscheinlich.